Anonymität

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Auf bewährte Eingriffsbefugnisse zurückgreifen »

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

der letzte satz ist okay, aber es sollte der grundsatz gelten: so weit wie möglich raushalten! Auch wenns hier noch so dick steht, dass das internet kein krimineller raum sein soll - es wird ja doch immer wieder in äußerungen auch des BMI deutlich, dass man das internet v.a. als gefahrenzone sieht, die beobachtet und kontrolliert gehört. Diese these, da sehr oberflächlich formuliert, ist daher eher mit mißtrauen als mit wohlwollen zu interpretieren. Das internet war nie rechtsfrei und ist es auch nicht. Aber immer wieder werden überhöhte sicherheitsstandards an das internet angelegt. Anonymität - ein grundrecht - in frage gestellt und dergleichen mehr. Eine zensurinfrastruktur brauchen wir nicht. Jenseits von thesen wird sich die ernsthaftigkeit der politik an ihren taten messen, nicht an thesen die weich und populistisch klingen. Klare worte wären auch schon besser.

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Anonymität und Identifizierbarkeit abwägen »

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

ich erwarte ein klares recht auf anonymität. So wie ich es bei der landtagswahl in der wahlkabine habe oder bei der demo auf der strasse oder dem einkauf in der fußgängerzone. Gerade in der kommunikation mit dem staat ist in 99,99 prozent der fälle KEINE offenlegung der person fachlich geboten. Dann sollte sie auch nicht abgefragt werden. Die tendenz ist aktuell, viel zu viele daten zu erheben, gerade bei fragen der online bürgerbeteiligung. Bürger müssen eine anonyme meinung haben dürfen. Das internet darf hier nicht strenger reguliert werden als die strasse.

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Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

ich hier an dieser Stelle an den kommenden elektronischen Ausweis verweisen möchte. Dieser kann als sichere Identifizierung im Internet genutzt werden und ist, nach meiner Meinung zu gegebenen Zeitpunkt ausreichend.

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Der freie Bürger darf sein Gesicht verhüllen, muss seinen Namen und erst seinen Wohnort nicht nennen. Der Bürger im Polizeistaat muss sein Gesicht zeigen, muss seinen Namen und seine Adresse nennen. Mir gefallen folgende Worte im Text nicht: 1. schranklos: Niemand spricht von schrankenloser Anonymität. Jeder vertragliche Beziehung ist nicht anonym. 2. Verhältnismäßigkeit ist ein extrem dehnbarer Begriff und stark davon abhängig, wer gerade in den Gerichten sitzt. Aus dem Text wird nicht klar, was genau damit gemeint ist. 3. Es gibt keinen "privaten", oder "sozialen" oder "öffentlichen" bereich des Internets. Das würde implizieren, dass ich für jeden Bereich einen eigenen Provider bräuchte.

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Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Ich stimme nicht zu, weil die Aussage "Eine schrankenlose Anonymität kann es jedoch im Internet nicht geben." falsch ist. Wenn jemand Anonym sein will, schafft er das auch.

Anmerkung der Moderation: Hallo Gast. Vielen Dank für Ihren Beitrag. Wir bitten jedoch darum hier keine Werbung einzustellen. Diese ist entfernt worden. Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam.

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Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

ich mich an diesem Satz stoße: "Eine schrankenlose Anonymität kann es jedoch im Internet nicht geben. " Gibt es die denn? Ich wüsste nicht wo... der Otto-Normal-Internetnutzer kümmert sich nicht groß um seine Anonymität (wie auch Otto-Normal-Verbraucher) und kann dadurch per IP-Adresse relativ leicht zurückverfolgt werden. Wie sonst kann es zu Abmahnungen wegen Filesharing oder anderen Strafverfolgungen kommen? Legt man es allerdings darauf an irgendeine Straftat/Ordnungswidrigkeit o.ä., anonym durchzuführen, dann wird das hier im Internet, wie auch im "öffentlichen Leben", funktionieren (dynamische IPs). Versucht man also irgendwie künstlich Möglichkeiten der Identitätsfeststellung zu installieren, so wird das sowieso nur den unscheinbaren "freien Bürger" treffen, nicht aber denjenigen der es darauf anlegt anonym zu bleiben. Jedwede Verhältnismäßigkeit fehlt. Denn mit genügend krimineller Energie überspringt man jede technische Hürde. Ich sehe hier keinen Handlungsbedarf zum derzeitigen Zustand. Außer das man Internetanbietern und privaten Firmen (z.B. Google) das Speichern aller Nutzerdaten verbietet, bzw. noch viel besser, diese verpflichtet den Nutzer explizit zu fragen, ob er mit der Speicherung von Daten einverstanden ist. (Der Hinweis auf die AGB ist ein schlechter Witz... da hier teilweise juristisches Verständnis, ganz so wie bei Gesetzbüchern, notwendig ist, was man von Kindern, Jugendlichen, aber auch dem guten alten Otto-Normal-Verbraucher, nicht verlangen kann

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Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

...erst die Anonymität, wie sie jetzt im Internet besteht, das ganze Potential für Kultur und Gesellschaft hervorbringt, welches das Internet heute auszeichnet. Kriminalität ist gebunden an der Auslegung der Gesetzeslage; diese muss sich nach kontinuierlicher Absprache, insbesonder mit den Antropologen, Psychologen und ähnlichen wissenschaftlichen Fachkräften, die die menschliche Natur erforschen, an eben dieser ausrichten und darf ihr keinesweges entgegen stehen, wie es oft der Fall ist. Die allgemeine Destruktivität ist resultat genau diesen Fehlers. Die beschneidung der Privatsphäre hat im besten Fall zur Folge, dass Symptome bekämpft werden können, nicht aber die Ursachen, welche so weiterhin bestand haben. Jede Art, das Internet, wie es sich heute darstellt, einzuschränken und seiner vorhandenen Anonymität zu berauben, empfinde ich als kontraproduktiv; denn in unserem bestehenden gesellschaftlichen Gefüge ist die Privatsphäre das höchste Gut, um Individualität zu gewährleisten; und somit auch unsere demokratie-anmutende, politische Ordnung!

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Anonymität ist richtig und wichtig!!! Sonst hätte ich hier vielleicht nichts geschrieben!!! Zu den Rechtsgeschäften: Welcher Händler schickt an eine anonyme Adresse?

Idee
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Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Anforderungen an die Identifizierung gibt es im Internet schon genug, wie jeder weiß, der Internetbanking oder Ähnliches macht. Ansonsten lebt das Internet vom freien Raum, den die Anonymität bietet. Rechtliche Grundlagen zur Verfolgung von Kriminellen gibt es auch schon genug. Da brauchts keine Änderungen.

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... Unbeobachtbarkeit und Anonymität unterschiedliche Konzepte sind und der Minister den Unterschied offenbar nicht verstanden hat.

Anmerkung der Moderation: Hallo "Gast", bitte beachten Sie die Regeln zu diesem Dialog. Versuchen Sie ohne Unterstellung zu argumentieren. Danke. Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam

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