Hintergrund
E-Partizipation und E-Inklusion im Programm E-Government 2.0 Studien zum Thema E-Partizipation und E-Inklusion Ergebnisse der Studien liegen jetzt vor Erste Handlungsempfehlung wird umgesetzt: diese E-Konsultation Verwendung der Ergebnisse dieser E-Konsultation
E-Partizipation und E-Inklusion im Programm E-Government 2.0
Im Rahmen von E-Government 2.0 dem Programm des Bundes (Download | PDF | 350 KB) wird den beiden Themen E-Partizpation und E-Inklusion große Bedeutung beigemessen. So formuliert das Programm die Zielsetzung, eine Informationsgesellschaft für alle zu schaffen. Zu diesem Zweck soll eine auf Einbeziehung ausgerichtete digitale Gesellschaft gefördert werden, in der allen Menschen Chancen geboten und das Risiko einer Ausgrenzung so gering wie möglich gehalten werden.Studien zum Thema E-Partizipation und E-Inklusion
Im Rahmen des Programms E-Government 2.0 hat das Bundesministerium des Innern daher im Jahr 2007 zwei Studien zu den Themen "E-Partizipation" beziehungsweise "E-Inklusion" (vgl. Ausschreibung) in Auftrag gegeben:- Mit der Studie Studie "E-Partizipation – Elektronische Beteiligung von Bevölkerung und Wirtschaft am E-Government" (Download Studie E-Participation, PDF 4,88 MB) sollen Maßnahmen und Projekte zur Förderung und Entwicklung elektronischer Partizipation vorgeschlagen werden.
- Durch die Studie "E-Inklusion – Digitale Integration durch E-Government" (Download Studie E-Inklusion, PDF 1,65 MB]) sollen Maßnahmen und Projekte zur Verbesserung des Zugangs von bislang unterbeteiligten Bevölkerungs- und Wirtschaftsgruppen zu elektronischen Verwaltungsdienstleistungen vorgeschlagen werden.
Die Handlungsempfehlungen beider Studien werden in das Regierungsprogramm E-Government 2.0 zur Umsetzung einbezogen. Zur Erstellung der Studie E-Partizipation wurden das Institut für Informationsmanagement Bremen (Ifib) und Zebralog beauftragt. Für die Umsetzung der Studie E-Inklusion wurde das European Research Center for Information Systems (ERCIS) beauftragt.