Alle Beiträge
| Beitragsdatum | Beitrag |
|---|---|
| 26.05.2010 - 18:00 |
Diskussionsbeitrag | IT Gipfel sollte ebenfalls Community einbeziehen, Offline Austausch sollte... | Gast 3. Staatliche Angebote im Internet
Im Dezember tagt wieder einmal der IT Gipfel und im Vorfeld arbeiten alle möglichen Arbeitsgruppen. Es scheint wieder so zu sein, dass die Mitarbeiter der Arbeitsgruppen sich aus lauter Unternehmensvertretern mit entsprechender Hierarchie zusammensetzen. In der AG3 ist z.B. niemand aus der Community vorgesehen, selbst ein Vertreter von D21 ist nicht mehr dabei. Eigentlich paßt das nicht zur neuen Offenheit. Wenn es mehr Beteiligung der Community an der Entwicklung von eGovernment geben soll, gehört dazu auch eine Beteiligung an offline Gremien. Offenheit spielt sich nicht nur im Internet ab… Außerdem sollte die Netzdialog Veranstaltungsreihe - oder ähnliche Formate, in denen die Community mit Entscheidern der Verwaltung in direkten und persönlichen Austausch treten kann, fortgesetzt werden. |
| 26.05.2010 - 17:56 |
Diskussionsbeitrag | Single Sign On für Verwaltungsdienste im Internet | Gast 3. Staatliche Angebote im Internet
Es wäre sehr wünschenswert, wenn es ein single sign on für staatliche Angebote im Internet geben würde, so dass man sich einfach und an einer Stelle dafür einloggen kann. Auf diesem Verwaltungsportal sollte dann nach Lebenslagen sortiert einfach auffindbar sein, wie man bestimmte Government Dienste beauftragen oder Auskünfte erhalten kann (Geburt, Heirat, Umzug, Vereinsgründung, Unternehmensgründung…). Eine Frage nach Single Sign On wurde auf dem 3. netzdialog schon einmal gestellt aber nicht vom Minister beantwortet. Dies würde die Nutzung von eGovernment Diensten jedoch attraktiver machen. |
| 26.05.2010 - 17:52 |
Diskussionsbeitrag | Leitfäden für die Nutzung von Social Media durch Verwaltungsmitarbeiter | Gast 3. Staatliche Angebote im Internet
In den Verwaltungen herrscht große Unsicherheit hinsichtlich der Nutzung von Web 2.0 / sozialen Netzen. In einigen Verwaltungen darf nicht mal das Internet genutzt werden, geschweige denn Xing, Facebook oder Twitter. In anderen Ländern begreift man diese Kommunikationskanäle längst als gute Möglichkeiten, die Gräben zwischen Bürgern und ihren Verwaltungen zu überbrücken und Wege direkter Kommunikation zu ermöglichen. Dennoch besteht hier Klärungsbedarf, da generell in der Verwaltung der Grundsatz gelebt wird "was nicht explizit erlaubt ist, ist verboten". Chancen werden daher nicht genutzt, aus Angst vor negativen Konsequenzen. Was wir brauchen ist daher eine klare Social Media Policy, ein Leitfaden für Mitarbeiter in der Verwaltung, aus dem sie ableiten können, welche Nutzung von Social Media regelkonform ist und welche nicht. Dabei sollte jedem Mitarbeiter jedoch auch Spielraum möglich sein - die Richtlinie sollte eine Richtlinie sein und keine strenge Regelung von möglichst vielen Detailfällen. Leitfäden von Verwaltungen anderer Länder aber auch von großen Unternehmen können hier gute Vorbilder sein. Letztlich müssen Mitarbeiter ein Gefühl dafür entwickeln können, was an Social Media Nutzung schädlich sein kann und was nicht. |
| 26.05.2010 - 16:10 |
Diskussionsbeitrag | Geodaten dürfen nicht länger verkauft werden | Gast 3. Staatliche Angebote im Internet
In Deutschland werden öffentliche Daten auch verkauft - z.B. Geodaten. Einnahmequellen kann der Staat zwar immer brauchen - gerade jetzt. Aber der Wert von Open Data entsteht erst durch die Gesamtheit der veröffentlichten Daten aus den Bereichen Geodaten, Demographie, Haushalt und Finanzströme, Dienstleistungen, Umwelt, Infrastrukturen, Bildung u.a.. Wenn alle diese Daten in einem offenen Format im Internet zugänglich sind (maschinenlesbar und in einem gemeinsamen Portal), werden dadurch öffentliche Dienste verbessert und zukünftiges Wirtschaftswachstum ermöglicht (siehe dazu eine Studie unter: http://bit.ly/ctLhCA ). Wenn nun ein Großteil der Geodaten aus dem Open Data Ansatz herausgelöst und weiterhin kommerziell vermarktet wird, kommt auch ein Großteil des Innovationspotenzials nicht zum Tragen. Der Gesamtschaden ist sehr viel größer als die Mindereinnahmen durch kostenfreie Überlassung von Geodaten. Auch wenn Unternehmen diese Daten kommerziell nutzen, ist dies "im Sinne des Erfinders", wenn damit Wachstum geschaffen und Innovation gefördert wird. Open Data dient allen Bürgern, der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft gleichermaßen. Eine Trennung in "kommerziell" und "gemeinnützig/private" Nutzung macht keinen Sinn. |
| 26.05.2010 - 15:57 |
Diskussionsbeitrag | Wir brauchen eine umfassende Open Government Initiative | Gast 3. Staatliche Angebote im Internet
Modernes eGovernment heißt heute "open government", es meint Transparenz, Bürgerorientierung, Bürgerbeteiligung und ein anderes Niveau an Zusammenarbeit in Behörden und behördenübergreifend, auch verwaltungsebenenübergreifend. Dies erfordert einen fundamentalen Kulturwandel, der sicher nicht von heute auf morgen hinzubekommen ist. Um jedoch auch nicht bis ins nächste Jahrtausend dafür zu brauchen, sollte es eine neue strategische Ausrichtung der Bundesregierung geben, die einfach und klar verständlich beschreibt, was unsere Vision für eine gute Verwaltung ist, oder um es einfach von Obama zu zitieren "Government has to be transparent and participative". Das kann man kaum schöner sagen. Von einer solchen Vision ausgehend sollten wir in der nationalen eGovernment Strategie Vorgaben entwickeln, die Richtschnur für alle deutschen Verwaltungen sind. Um dies zu schaffen, ist die höchste Spitze der Bundesregierung gefragt - eine Open Government Initiative - unterschrieben und vertreten von der Kanzlerin selbst, umgesetzt von Führungskräften der Verwaltung, die auch die notwendigen Ressourcen dafür erhalten. Im Moment gibt es nur ein klein-klein, vor allem auf kommunaler Ebene. Der strategische, glaubwürdige Ansatz fehlt völlig. Erst damit bekommen wir auch mehr Bürger ins Boot. |
| 26.05.2010 - 15:46 |
Diskussionsbeitrag | Internet als Höhrrohr für die Verwaltung | Gast 3. Staatliche Angebote im Internet
Dies sind Beiträge von Bürgern, die über Twitter als Wunsch für Perspektiven Netzpolitik am 26.5.2010 geäußert wurden: |
| 26.05.2010 - 9:32 |
Diskussionsbeitrag | Daten sollen laufen - nicht die Bürger | Gast 3. Staatliche Angebote im Internet
Gutes eGovernment sollte durchlaufende Prozesse für Bürgerdienste anbieten. Es ist unverständlich, wieso heute immer noch Bürger an einem Amt eine Nummer ziehen und stundenlang warten müssen, nur um eine Bescheinigung zu erhalten, die sie dann selbst zu einem anderen Amt tragen oder per Brief dorthin schicken müssen. Das ganze kann bei einfachen Vorgängen wie der Anmeldung einer Eheschließung auch gern 3 oder 4 Ämter involvieren (mit den entsprechenden Bescheinigungen, wie Meldebestätigungen, Geburtsregisterauszügen, Aufenthaltstiteln etc.). Es ist mir ein Rätsel, wieso nicht Amt 1 einfach ein email mit dem angehängten Beleg an Amt 2 schicken und ich nicht von beiden Ämtern eine Bestätigung per email erhalten kann, dass alle Dokumente vorhanden und in Ordnung sind und der Prozess seinen Gang geht. Ich möchte gern einen einheitlichen Ansprechpartner auch als Bürgerin oder Bürger haben. Was für ausländische Unternehmer mit neu zu startenden Dienstleistungsbetrieben geht (siehe EU DLR), muss doch auch für Bürger möglich sein! Ich möchte mit der Verwaltung genauso kommunizieren können, wie mit Amazon , einem Ottoversand oder einem Zeitungsverlag. Dazu brauche ich keine demail, denn bisher ging es ja auch wunderbar ohne. Wir müssen nicht auf riesige Investitionsprojekte warten, nur um Verwaltungsdienste bürgernäher zu gestalten. Wir brauchen Führungskräfte in der Verwaltung, die das wollen und sich nicht auf unterschiedliche Zuständigkeiten herausreden. |
| 26.05.2010 - 9:21 |
Diskussionsbeitrag | Bildung mit Chancengleichheit für alle braucht Zugang zu breitbandigem Internet | Gast 3. Staatliche Angebote im Internet
Kinder müssen heute lernen, wie man sich sicher im Internet bewegt, wie man lernt in multimedialem Umfeld und wie man Zugang zum Wissen der Welt erlangt und sich mit anderen darüber austauschen kann. Dazu brauchen sie ausgebildete Lehrer, Zugang zu breitbandigem Internet in der Schule (überall in Deutschland, erst recht in den Dörfern!) aber auch Zugang zur Technik. Warum gibt es in anderen Ländern Laptopprogramme für Schulkinder, nur im reichen Deutschland nicht? Warum gilt bei uns immer noch "WC statt PC" und werden über 6 Milliarden Euro des Konjunkturpaketes in Baumaßnahmen investiert, die zu keinem Pisapunkt mehr führen werden? Warum schwenken wir immer die Fahne des Föderalismus und verweisen auf die Verantwortung der Länder, nur um noch länger nichts zu tun? Wir sind ein Land, dass auf die Innovationskraft seiner Menschen angewiesen ist, wenn es im Wettbewerb der Nationen bestehen will. Wir brauchen bestens ausgebildete Arbeitskräfte - und die Schüler von heute sind die Arbeitskräfte von morgen. Indien und China sind da schlauer als wir. Sie investieren viel mehr in die strategischste Ressource: die Kompetenzen künftiger Fachkräfte. Wann kommt eine bundesweite Initiative für Medienkompetenz in Schulen? Wann haben wir eine Breitbandinitiative, die wirklich schnelle Anschlüsse in kurzer Zeit an jedem Ort ermöglicht? Der Wettbewerb wird es nicht richten...die aktuelle Breitbandinitiative auch nicht. |
| 26.05.2010 - 9:14 |
Diskussionsbeitrag | Digitalisierung von Kulturgütern ist Teil des staatlichen Bildungsauftrages | Gast 3. Staatliche Angebote im Internet
Die Digitalisierung von Kulturgütern sollte zur Aufgabe des Staates gehören. Es handelt sich um unseren ideellen Reichtum, der allen zugänglich sein sollte und durch Digitalisierung (in Verbindung mit Langzeitarchivierungstechniken) auch vor dem Totalverlust durch Brand, Wasser, Einsturz oder andere Katastrophen geschützt werden kann (Anna Amalia Bibliothek, Köln Stadtarchiv, Bauhausarchiv!!!). Der Zugang sollte einfach und kostenfrei sein. Zusatzleistungen wie Nachdrucke, Auszüge, Digitalkopien können ja als kostenpflichtige Leistungen dazu beitragen, die Kosten zu decken. Für verbleibende Kosten sollten Steuermittel aufgewendet werden. Kulturgüter tragen zum Bildungsauftrag des Staates bei. So tragen wir bei zu Bildung für alle...auch ohne Wohnung in der Großstadt und Zugang zu Staatsarchiven, Bildung an jedem Ort - auch im letzten Dorf in Mecklenburg Vorpommern. |
| 26.05.2010 - 9:03 |
Diskussionsbeitrag | Beteiligungsformate müssen ernst gemeint und gut gemacht sein | Gast 3. Staatliche Angebote im Internet
Bürger wollen Beteiligungsmöglichkeiten, die diesen Namen auch verdienen. Keine Feigenblätter und keine Angebote, die weder nutzerfreundlich noch schön sind und die von Anfang an vermuten lassen, dass man eigentlich gar nicht wirklich wissen will, was Bürger wollen. Auch bei diesem Angebot bin ich mir nicht sicher, wie ernsthaft das Interesse ist. Wenn im Netzdialog genau wie auf dieser Plattform Fragen gar nicht wirklich beantwortet werden oder Registrierungen restriktiv und kompliziert sind, wenn der Gesamtprozess nicht transparent wird - z.B. was mit dem ganzen Input passiert, dann kommen so Zweifel auf. Besser finde ich www.mitreden-u.de oder die neue Essener Plattform www.essen-kriegt-die-kurve.de, ob stimmt, weiß ich nicht, aber diese Angebote wirken ernsthafter und sind auch viel, viel besser gemacht. Vielleicht beteiligen sich Bürger deshalb dort mehr als hier. Die Umfrage zur nationalen eGovernment Strategie im letzten Frühherbst war handwerklich besonders schlecht gemacht. Ernsthaftigkeit kann man auch am Ressourceneinsatz erkennen - Ressourcen zum Erstellen einer nutzerfreundlichen Beteiligungsplattform, Ressourcen für die Bearbeitung/Beantwortung von Fragen, Ressourcen für ganz normales Marketing für die Beteiligung. Woher sollen normale Bürger den Weg zu dieser Beteiligungsform finden, wenn man nur auf eGovernment Konferenzen oder in Insidergrüppchen davon hört? |
- 1 von 16
- ››
Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen über die Beteiligung "Perspektiven deutscher Netzpolitik" und die Regeln des Online-Dialogs. Weitere Fragen oder Anregungen zur Online-Beteiligung nehmen wir gerne entgegen. Nutzen Sie dazu bitte das Eingabeformular unter Lob und Kritik.
Wer kann mitmachen?
Es können sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen und Institutionen beteiligen.
Wer betreut die Online-Beteiligung?
Diese Plattform wird von erfahrenen Moderatoren in Berlin begleitet (Zebralog). Fragen und Anregungen technischer oder organisatorischer Art zur Online-Beteiligung nehmen diese gerne unter Kontakt entgegen, die Antworten erscheinen unter Lob & Kritik. Weitere Informationen über die Betreiber dieser Plattform finden Sie im Impressum.
Was passiert mit meinen Beiträgen? Wird es eine Rückmeldung geben?
Es erfolgt eine Auswertung aller Beiträge. Die Beiträge der Online-Konsultation werden durch die Moderation an das BMI übermittelt. Nach Abschluss der Beteiligung wird ein Auswertungsbericht erstellt, der Ihnen auf dieser Plattform zum Herunterladen angeboten wird. Wenn Sie sich registriert und den Newsletter abonniert haben, werden Sie über die Ergebnisse auch per E- Mail informiert.
Wann und wie lange läuft die Online-Beteiligung?
Die Gelegenheit zur Mitwirkung auf dieser Plattform wird in der aktuellen Dialogphase für die Dauer von Dienstag, 22. Juni bis Freitag, den 23. Juli 2010 angeboten.
Um eine konzentrierte Debatte zu ermöglichen, ist der Online-Dialog im Internet vorstrukturiert und wird von neutralen Moderatoren begleitet.
Sie können die 14 Thesen des Ministers mit "Pro", "Contra" oder "Neutral" mit einer Begründung bewerten. Ausserdem können Sie eine konkrete Idee zu den Thesen äußern, um Handlungsempfehlungen heraus zu arbeiten. "Ideen" anderer Teilnehmer können Sie kommentieren. Die Moderation wird Ihre Beiträge auswerten und die Dialogergebnisse auf der Internetseite kommunizieren.
Während des gesamten Dialog-Zeitraums freuen wir uns über Ihre Meinung zum Dialog "Perspektiven deutscher Netzpolitik". Wir nehmen Ihre Fragen und Anregungen gerne entgegen unter Lob & Kritik.
--
Der bereits abgelaufene Teil der Online-Beteiligung (18. Januar - 28. Mai 2010), parallel zu den Diskussionsrunden des Bundesinnenministers hatte verschiedene Beteiligungsphasen:
Im gesamten Dialog-Zeitraum: Informieren, Fragen stellen und Lob & Kritik äußern
Ab dem Start am 18. Januar 2010 und begleitend zu den Veranstaltungen konnten Sie sich auf den Internetseiten informieren. Im Vorfeld der Veranstaltung kontten Sie Fragen stellen zu den Dialogveranstaltungen. Diese Fragen wurden durch die Moderation gesichtet, veröffentlicht und konnten von allen angemeldeten Teilnehmern bewertet werden. Die am höchsten bewerteten Top 3 Fragen wurden auf der Veranstaltungen diskutiert.
24. März - 11. April 2010: Moderierter Online-Dialog zu den Themen:
"Datenschutz und Datensicherheit" und "Internet als Mehrwert erhalten"
In der ersten moderierten Online-Diskussion zu den Dialog-Veranstaltungen, im Zeitraum 24. März – 11. April 2010, konnten Sie Ihre Meinung zu den Themen "Datenschutz und Datensicherheit" und "Internet als Mehrwert erhalten" äußern und andere Beiträge kommentieren.
11. Mai – 26. Mai 2010: Moderierter Online-Dialog zu den Themen: "Staatliche Angebote im Internet" und "Schutz der Bürger vor Identitätsdiebstahl und sonstiger Kriminalität"
In der zweiten moderierten Online-Diskussion im Anschluss an die Veranstaltungen, die im Zeitraum 11. Mai – 28. Mai 2010 stattgefunden haben, konnten Sie Ihre Meinung zu den Themen "Datenschutz und Datensicherheit" und "Internet als Mehrwert erhalten" äußern und andere Beiträge kommentieren.
Kann ich mich auch anonym beteiligen?
Ja, alle Meinungen und Beiträge können auf dieser Plattform auch anonym abgegeben werden. Hierzu gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Sie registrieren sich mit einem Pseudonym und E-Mail-Adresse, oder 2. Sie geben Meinungen und Beiträge ohne Registrierung als "Gast" ab und bleiben anonym. Zur Verwendung der Registrierungsdaten und zur Nutzung von Cookies lesen Sie bitte die Angaben unter Datenschutz.
Welche Regeln gelten für das Schreiben von Beiträgen?
Bitte beachten Sie bei beim Schreiben von Beiträgen die folgenden Dialogregeln. Die Moderatoren dieser Plattform sind dazu berechtigt, Beiträge oder Nutzerkonten zu sperren, wenn es zu schwerer oder wiederholter Missachtung der Regeln kommt.
Seien Sie respektvoll!
Denken Sie immer daran, dass Ihnen am anderen Ende des Computers Menschen gegenübersitzen, die, genauso wie Sie, respektvoll behandelt und ernst genommen werden wollen. Treten Sie für Ihre Meinungen und Interessen ein, aber verletzten Sie dabei weder die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch den Adressaten beim Bundesministerium des Innern.
Bleiben Sie sachlich und argumentieren Sie!
Fragen Sie sich immer, bevor Sie Ihren Beitrag einstellen, ob Sie das, was Sie schreiben, dem Empfänger auch ins Gesicht sagen würden. Beleidigungen, Bedrohungen, Schimpfwörter, rassistische, sexistische oder pornographische sowie andere strafrechtlich relevante Äußerungen sind nicht erlaubt. Denken Sie daran, dass bei schriftlicher Kommunikation die Gefahr von Missverständnissen besonders hoch ist. Vermeiden Sie daher doppeldeutige oder ironische Aussagen, um Missverständnisse zu vermeiden.
Bleiben Sie beim Thema!
Gegenstand dieser Online-Beteiligung ist die Netzpolitik des Bundesministeriums des Innern. Sehen Sie davon ab, themenfremde Beiträge zu schreiben. Bei themenverwandten Beiträgen stellen Sie bitte einen Bezug zum Gegenstand dieser Beteiligung her. Werbung für Produkte oder wiederholte inhaltsgleiche Eingaben sind nicht gestattet.
Streuen Sie keine Gerüchte!
Stellen Sie immer sicher, dass alle Informationen, die Sie zur Verfügung stellen, wahr sind, ehe Sie einen Beitrag abschicken. Außerdem sollte klar trennbar sein, was Ihre persönliche Meinung ist, was Sie von wem zitieren und was belegte Tatsachen sind.
Was ist das Ziel dieses Beteiligungsangebotes?
Ziel der Beteiligung ist es, fachliche Ergänzungen sowie Bewertungen zu den Inhalten der Dialogveranstaltungen des Bundesministeriums des Innern sowie zu den Thesen des Bundesinnenministers zum Thema Netzpolitik zu bekommen. Die Ergebnisse der Beteiligung sollen in die Erarbeitung der zukünftigen Grundsätze der Netzpolitik des Bundesministeriums des Innern einfließen.
Ziele im einzelnen:
• Information, Dokumentation und Feedback auf die Dialogveranstaltungen,
• Vorbereitung der Dialogveranstaltungen des BMI durch Ergänzung der Leitfragen,
• Online-Diskussion der vier Themen der Dialogveranstaltung, Fragen und Hinweise sammeln als Vorschläge für die Netzpolitik des BMI
• Online-Konsultation zur Sammlung von Bewertungen und Kommentaren zu den 14 netzpolitischen Thesen des Ministers.
Datenschutz
Die nachfolgende Erklärung gibt einen Überblick darüber, wie wir Datenschutz gewährleisten und welche Arten von Daten zu welchem Zweck erhoben werden.
Datenverarbeitung auf dieser Internetseite
Diese Website erhebt und speichert automatisch Informationen in seinen Server Log Files Informationen, die Ihr Browser an uns übermittelt. Dies sind: Browsertyp/ -version, verwendetes Betriebssystem, Hostname des zugreifenden Rechners (IP Adresse), Uhrzeit der Serveranfrage. Insbesondere die Erhebung und zeitlich begrenzte Speicherung vom Hostnamen des zugreifenden Rechners (IP Adresse) dient der möglichen Abwehr von schädigenden Angriffen. Die Betreiber dieser Webseite (vgl. Impressum) versichern, dass die gespeicherten IP-Adressen nicht weitergegeben (auch nicht an den Auftraggeber) und nach Ablauf des Dialogzeitraums gelöscht werden. IP-Adressen werden nicht mit inhaltlichen Eingaben der Nutzer auf der Plattform verknüpft.
Zur inhaltlichen Auswertung des Beteiligungsprojekts werden die Eingaben und Beiträge der Nutzer auf der Plattform gespeichert. Die Protokollierung erfolgt in einem Detaillierungsgrad, der nur bei registrierten Nutzern (mit Name oder Pseudonym) eine personalisierte Auswertung ermöglicht. Die Betreiber dieser Webseite (vgl. Impressum) versichern, dass Auswertungen nur in anonymisierter Form weitergegeben und veröffentlicht werden. In keinem Fall werden personenbezogene Daten an das Bundesministerium des Innern oder andere staatliche Stellen weitergegeben oder kommerziell verwertet. Nutzer können jederzeit ihr Benutzerkonto oder ihre Beiträge löschen. Bitte wenden Sie sich dazu an die Moderation.
Abonnement des Newsletters
Wenn Sie den kostenlosen Newsletter abonnieren, speichert der Betreiber dieser Webseite Ihre E-Mail-Adresse zu dem ausschließlichen Zweck, Ihnen Nachrichten zur Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen "Perspektiven deutscher Netzpolitik" zu schicken. Eine Weitergabe Ihrer E-Mail-Adresse an Dritte erfolgt in keinem Fall. Jede Nachricht enthält einen Hinweis, wie Sie den Newsletter abbestellen können, was Sie jederzeit und ohne Angabe von Gründen tun können.
Auskunftsrecht
Sie haben jederzeit das Recht auf Auskunft über die bezüglich Ihrer Person gespeicherten Daten, deren Herkunft und Empfänger sowie den Zweck der Speicherung. Auskunft über die gespeicherten Daten gibt der oben angegebene Betreiber dieser Website.
Cookies
Die hier angebotenen Internetseiten verwenden an mehreren Stellen so genannte Cookies. Sie sind zur technischen Umsetzung unserer Anwendung notwendig und dienen dazu, unser Angebot personalisierbar, nutzerfreundlicher und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert. Diese Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren.
Um die Cookies später wieder zu löschen, nutzen Sie bitte die Hilfe-Funktion Ihres Browsers. In der Regel finden sich diese Einstellungen unter "Extras"/ "Einstellungen Datenschutz" (Firefox) oder unter "Extras"/ "Internetoptionen"/ "Datenschutz" (Internet Explorer)
Impressum
Das Internetangebot wird herausgegeben vom:
Bundesministerium des Innern
Alt-Moabit 101 D
10559 Berlin
Telefon: +49-(0)30 18 681-0
E-Mail: poststelle
bmi.bund.de
Verantwortlich: Herr Dr. Michael Heut
Planung, Umsetzung und Moderation:
Zebralog GmbH & Co KG
Chausseestr. 8
10115 Berlin
Tel.: 030 - 200 540 260
Fax: 030 - 200 540 26-99
E-Mail: moderation.netzpolitik
zebralog.de
Internet: www.zebralog.de
Verantwortlich: Daniela Riedel
Technische Umsetzung der Beteiligungsplattform:
Die Realisierung der Beteiligungsplattform erfolgt auf Basis des Open Source CMS-Framework Drupal,
Verantwortlich: Tobias Kneuker, ibotic.net
Unterstützt durch: NOW Solutions (Thomas Narres)
Webdesign: goldnbold | Büro für Grafikdesign,
Verantwortlich: Péter Kalmár
Bereitstellung der Inhalte:
Texte und Unterlagen des Bundesministerium des Innern und redaktionelle Bearbeitung durch Zebralog.
Videoproduktion: pol-di.net e.V. - www.politik-digital.de und Matthias Köhler Film und Fernsehproduktion - www.koehler-film.de
Weiterverwendung von Inhalten:
Die auf der Website eingesetzten Texte, Fotos, Videos und Navigations-Grafiken dürfen ausschließlich im direkten Zusammenhang mit diesem Beteiligungsverfahren abgebildet werden. Falls Sie Inhalte von den durch die Organisatoren eingestellten Informationen weiterverwenden möchten, fragen Sie bitte die oben genannten Betreiber der Beteiligungsplattform, in welcher Form eine Nutzung möglich ist.
Haftungsausschluss:
Die Organisatoren dieses Projekts haben stets die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in dieser Internetpräsenz bereitgestellten redaktionellen Informationen zum Ziel. Dennoch können Fehler und Unklarheiten nicht ausgeschlossen werden. Für Schäden, die durch die Nutzung der zur Verfügung gestellten Informationen oder Daten oder durch die Nutzung fehlerhafter und / oder unvollständiger Informationen oder Daten verursacht werden, wird keine Haftung übernommen.
Soweit in dieser Internetpräsenz durch redaktionelle Informationen ein Zugang zu fremden Inhalten, etwa in Form von Links, vermittelt wird, die von anderen Anbietern bereit gestellt werden, wird darauf hingewiesen, dass wir auf diese fremden Inhalte keinen Einfluss haben und uns diese Inhalte auch nicht zu eigen machen.
Es wird keinerlei Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität von Inhalten übernommen, die durch Teilnehmerinnen und Teilnehmer während des Beteiligungsphase eingestellt werden. Das gilt auch für Verweise (Links) auf Angebote Dritter, die durch Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingestellt wurden.
Kontakt
Haben Sie eine Frage zu diesem Beteiligungsangebot? Möchten Sie uns Anregungen, Lob oder Kritik mitteilen? Wir hören gerne von Ihnen. Nutzen Sie dafür bitte das Kontaktformular.
Die Dialog-Plattform wird von erfahrenen Online-Moderatoren betreut:
