Welche Mindestanforderungen muss ein solches zentrales Portal aus Ihrer Sicht...

Welche Mindestanforderungen muss ein solches zentrales Portal aus Ihrer Sicht erfüllen?

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#7 |

Von Infos zur Bürgerpartizipation hin zur Konsultationsplattform

Die Open Government-Landkarte soll aufzeigen, WO Bürger Informationen über Möglichkeiten zur Beteiligung/Teilhabe auf Bundes- und Landesebene finden. Noch besser wäre es, wenn die Informationen zur Bürgerpartizipation auf dem Open Government Portal selbst gebündelt werden. Und noch einen Schritt weiter wären wir, wenn das Portal selbst eine Konsultationsplattform zur Diskussion von Gesetzes- oder anderen Vorhaben der Regierung enthält. Gute Beispiele (mit Potenzial zur Optimierung) sind hier die us-amerikanische (http://www.consultingcanadians.gc.ca) und die kanadische Konsultationsplattform (http://www.regulations.gov). -- e-konsultation.de wäre zu integrieren und deutlich weiter zu entwickeln.

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#6 |

Mindestanforderungen

Zentrale Portale zum Auffinden von Daten- oder OG-Anwendungen sind zu begrüßen. Allerdings sollte der zentrale Charakter nicht verhindern, dass dynamisch neue Angebote zur Verfügung gestellt werden. Hier sollte vielmehr gelten, dass ähnlich einem Webverzeichnis zum Auffinden von Webseiten auch dezentrale Veröffentlichungen und Entwicklungen möglich sind. Existierende Verzeichnisse wie CKAN oder offenedaten.de sollten einbezogen werden.

Als Datenaustauschformat ist zunächst ein REST-Interface anzuraten, welches Daten in einem losen, semi-strukturierten Format wie JSON o.ä. ausliefert. Mittel- und erst recht langfristig ist jedoch die Verwendung eines umfangreichen Datenschemas anzuraten, dass die verschiedenen Datensätze miteinander in Beziehung setzt und Verknüpfungen enthält, die die vollautomatische Weiterverarbeitung zumindest begünstigen. Solche Vorteile bieten bspw. Projekte aus dem Linked Open Data Bereich, die als Datenaustauschformat RDF verwenden. Hier ist die langfristige Entwicklung bei den zur Verfügung stehenden Schemata zu beobachten und aktiv zu begleiten, um den vollen Umfang der Möglichkeiten bei OD und OG-Anwendungen ausschöpfen zu können.

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#5 |

Nicht das Rad neu erfinden

Ich empfehle sehr, sich an vorhandenen Umsetzungen zu orientieren. Wie bereits erwähnt, hat die Stadt Wien ein beispielhaftes Portal auf http://www.data.wien.gv.at online gebracht. Die Vorgehensweise und das inhaltliche Angebot sollten eine ideale Orientierung bieten und Zielsetzung für eine deutsches Portal sein. Es ist sicherlich eine gute Idee, sich mit den Verantwortlichen zu treffen und sich auszutauschen. Das Portal sollte zusätzlich eine zeitbasierte Abfrage der Daten ermöglichen. Diese Funktionalität ist derzeit kaum zu finden.
Im europäischen und internationalen Raum existieren viele weitere Portale, die sich sehr gut als Orientierungshilfe eignen. Dazu kann ich gerne bei Bedarf weitere Informationen liefern.

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#4 |

eigentlich keine

Wenn man wieder diskutiert, was es alles können muss, anstatt einfach zu machen, dann wird das ewig dauern. Macht einfach ein Portal, packt Daten drauf und dann kann man daran weiterarbeiten, denn dann weiss man erst, was man braucht. Ich persönlich brauch auch erstmal nur die Daten, das ist das allerwichtigste. Wenn wir erst auf das Super-Portal warten müssen, bevor wir Daten veröffentlich können, dann ist das kontraproduktiv.

Ansonsten wäre vielleicht nur ne API (RSS, JSON etc.) wichtig, denn im Zweifel kann jemand anders damit dann ein besseres Portal bauen.

Also bitte einfach veröffentlichen statt erstmal grosse Konzepte zu schreiben! Zur Not einfach ein Wordpress nehmen.

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#3 |

Zugänglichkeit

Um allen Anforderungen gerecht zu werden, sollte ein solches Portal mindestens jedem Bürger zugänglich sein, d.h. der Bürger sollte sich mit dem Internet auskennen. Man muss ihm die Handhabung des Portals beibringen. Ferner kann man darüber reden, ob man ihm eine Internetverbindung zur Verfügung stellt, wenn er keine eigene Möglichkeiten hat.

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#2 |

Nicht redundant!

Es gibt bereits einige Länderportale, darunter auch einige Portale auf Ebene von Landkreisen etc.. Da müsste man vermutlich eher diese Datenbestände in ein übergeordenetes Portal einbinden, damit keine Inhalte doppelt angelegt und gepflegt werden (Redundanzen).

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#1 |

Grundlegendes

Es sollte ein Portal im klassischen Sinn sein (also ein Verzeichnis aller Behörden, Namen, Ansprechpartner, Datenquellen etc), aber auch im modernen Sinn (sämtliche Schnittstellen bieten, Suchfunktionen, semantische Informationsabfragen) und aktuell sein (Feeds, Community)