Ein Fahrplan für offenes Regierungs- und Verwaltungshandeln
- Ein Fahrplan für offenes Regierungs- und Verwaltungshandeln im föderalen Kontext benötigt den breiten Dialog. Der Entwicklungs- und Umsetzungsprozess ist in allen Phasen offen in jeweils geeigneten Formen zu gestalten.






konkret?
Wer ist mit Dialog gemeint - im föderalen Kontext? Bund, Länder und Kommunen? Politik und Verwaltung und die Bürgerinnen und Bürger? Wenn es hier also z.B. um Einbeziehung Externer geht und "Offenheit" der Umsetzung durch Information und Kommunikation - bitte einfach nennen. Inhaltlich volle Unterstützung.
Beteiligung beim gesamten Prozess
Es wäre schön, wenn die unterschiedlichen gesellschaftlichen Stakeholder tatsächlich auf Augenhöhe in den *gesamten* Entwicklungs- und Umsetzungsprozess einbezogen würden. Tatsächlich aber sitzen z.B. bei IT-Gipfel und IT-Planungsrat Vertreter der Wirtschaft mit am Tisch wären die Zivilgesellschaft nicht einbezogen wird. Dies zu ändern wäre z.B. eine geeignet Form den hier zur Diskussion gestellten Worten Taten folgen zu lassen.
Definitionen
Eine Definition des „breiten Dialogs“ wäre zu begrüßen. Soll für jedes Vorhaben die gesamte Öffentlichkeit eingebunden werden, oder reichen für abgegrenzte Projekte auch dementsprechend angepasste Zielgruppen?
@Und wie sieht es hier mit der Offenheit aus?
Hallo Christian Scholz, ich habe dazu auf eine gleichlautende Frage von Ihnen im Lob&Kritik-Forum geantwortet: https://www.zebralog.de/opengov/lob_und_kritik Besten Gruß, Matthias Trénel (Moderation)
Fahrplan und Zeitplan definieren
Im Rahmen des Eckpunktpapiers könnte man selbstverpflichtend einen Gesamtzeitraum nennen, damit würde dem Papier eine Strahlkraft verliehen werden (für Bürger, Verwaltung, Regierung, Medien). Selbst wenn das Ziel erst für 2016 definiert wird.
Und wie sieht es hier mit der Offenheit aus?
Auch diese Diskussion hier könnte offener sein, sie ist ja Teil des Ganzen. Die Autoren dieses Papiers sollten hier mit diskutieren oder hätten im Prinzip schon von Beginn an den Text offen erstellen sollen.
Dies hier ist ja schon Teil des Entwicklungsprozesses und mit Dialog sollte daher auch hier schon der direkte Dialog, also eine Konversation, gemeint sein.
Dialog natürlich, aber Leitplanken setzen
Praktische Erfahrung zeigt, dass zumindest Richtung und Leitplanken gesetzt werden müssen, wenn man ein Ziel halbwegs sicher erreichen möchte. Ansonsten ist/wird das hier kein Eckpunktepapier, sondern eine Wunschliste...
"Breiten Dialog" definieren
Was bedeutet "breiter Dialog" genau? Welche Dialogform ist mit welcher Teilnehmerzahl maßgebend für den Fahrplan?
geeignete Formen
Wer stellt mit welchen Methoden fest, welche Formen den Phasen des angesprochenen Prozesses "angemessen" sind? Gibt es diese Formen schon? Muss da noch geforscht werden? Der ganze absatz ist m.E. sehr unpräzise und sollte neugefasst werden.
Fahrplan
Wenn wir O.G: anstreben, werden wir dies erreichen, wenn wir konkrete Projekte definieren und vergeben, die jeweils konkrete Zeit- und Investitionspläne haben müssen, und über Meilensteine gekoppelt sind, damit man O:G: als Projektbündel über einen Masterplan per Multiprojektmanagement steuern kann. Das ist Industriestandard (in der IT und anderswo) Das Wort "Fahrplan" bleibt hingegen völlig im Unverbindlichen!
offenes Regierungs- und Veraltungshandeln
Was ist das? Hier fehlt die Definition völlig. BDSG - Aspekte berücksichtigen, die Vorgaben des BSI für Informationssicherthrit einbeziehen. Aus meiner Sicht sollte dieser Absatz präzisiert werden.
präziser formulieren
Was genau verstehen Sie unter einem "breitem Dialog"? Was sind die "jeweils geeigneten Formen"?
Kommunikationsstrukturen schaffen
Hierzu muss die Anhörung der Bürger und die einbeziehung derer, die die Leistungen nachher umsetzen sollen, einbezogen werden.
Was bedeutet das?
"in jeweils geeigneten Formen zu gestalten".