Ihre Antwort auf diese Frage:
Was erwarten Sie von einem offeneren Regierungs- und Verwaltungshandeln?
Die Konsultation wird durchgeführt im Rahmen des Steuerungsprojektes
„Förderung des Open Government“ des IT Planungsrats
in Zusammenarbeit
mit Zebralog - medienübergreifende Dialoge.

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Genaue Darstellung der Prozesse
Viele Unstimmigkeiten finden auf Grund mangelndem Wissen statt.
Die Darstellungen vom Regierungs- und Verwaltungshandeln bedarf einer besseren Aufbereitung. Wichtig sind flache Ebenen und Tiefe Ebenen in der Darstellung. Es sollte auch das Ziel sein, ein Eingangstor für die Informationen zu bilden. so dass nicht mehr Tausende Seiten unterschiedliche Aussagen liefern. So ist hier auch die Feedback Rolle durch das Volk wichtig, die eingearbeitet werden sollten wichtig. Der Nachteil des Netzes von redundanten und nicht konsolidierten Information und dessen Auswirkungen sollte durch ein Opengov reduziert werden, für und durch beide Seiten - Staat und Volk
Bedarfsgerechteres Handeln
Mehr am Bedarf orientiertes, effiientes Handeln - weniger Lobbyismus, weniger „Zwänge von oben“.
Entscheidung sachlich nachvollziehbar und im Kontext dargestellen
Es sollten die wesentlichen sachlichen (keine pr-geneigte parteipolitische Aufladung nach dem üblichen Schwarz-Weiß-Muster) Aspekte, die einer Entscheidung/Initiative zugrunde liegen, kurz und knapp dargestellt werden. Unterschiedliche parteipolitische Positionen lassen sich ebenfalls sachlich darstellen. Die Entscheidung/Initiative sollte in den Kontext eingebettet werden - auch hier beschränkt auf die wesentlichen Aspekte/statistischen Daten. Am Beispiel der Blue Card z.B. Kontext "Demographischer Wandel". Was soll der Gesetzentwurf erreichen? Was sagen Opposition/Verbände dazu? Sind die statistischen Daten bestritten?