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#16 |

Bildungsdaten veröffentlichen | Ein Beispiel

Im Rahmen des Bundesförderprojektes "Lernen vor Ort" ist es uns gelungen, Bildungsdaten und -quellen der Verwaltung über ein Wiki der Öffentlichkeit vorzustellen. Begonnen haben wir im Landkreis Vorpommern-Greifswald mit einer monatlichen Werkschau zu einem Bildungsindikator. Seit zwei Wochen ist unser Bildungsbericht des Landkreises öffentlich kommentierbar. Weitere Bildungsdaten sollen in den kommenden Jahren in einem Bürgeratlas veröffentlicht werden.

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#12 |

Schon auf Seite 1 klarstellen

"Open Government umfasst jede Aktivität in öffentlichen Verwaltungen, die Transparenz, Teilhabe und Zusammenarbeit fördert, unabhängig davon, ob sie unter Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnik (IT) erfolgt." Wunderbar! Diesen Satz hätte ich mir schon auf Seite 1 gewünscht. Das läßt an Klarheit nichts zu wünschen übrig.

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#7 |

Praxis und rechtliche Rahmenbedingungen

Genau! "Die bestehenden Rechtsgrundlagen ermöglichen bereits ein offeneres Regierungs- und Verwaltungshandeln." Es liegt nicht an fehlenden Rechtsgrundlagen sondern an politischem Willen konkrete Projekte (Daten veröffentlichen, Transparent zu werden, Bürger und andere Stakeholder in Entscheidungsprozesse miteinzubeziehen) umzusetzen. Dies kann natürlich nicht von der Notwendigkeit ablenken, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu schaffen und zu verbessern (IFG, eine echtes Recht auf Open Data, etc).

Mit vermeintlich fehlenden "rechtlichen Rahmenbedingungen" aber die eigene Untätigkeit bei der Umsetzung zu entschuldigen ist ein billiges Scheinargument.

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#3 |

Wissen nutzbar machen

Um das Wissen aller gesellschaftlichen Gruppen (Bürger, Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft) nutzbar zumachen, müssen diese dafür begeistert werden sich einzubringen und zusammenzuarbeiten. Dafür ist eine ehrliche Ansprache aus Augenhöhe notwendig.

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#11 |

Demokratie- und Datenkompetenz lernen

Richtig! Nur mut! Alle Daten zugänglich machen! Die gesellschaftlichen Stakeholder werden schon lernen mit den Daten umzugehen. Demokratie- und Datenkompetenz müssen alle Beteiligten (analog zur Medienkompetenz) in der Praxis gelernt werden.

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#4 |

Anliegen der Wirtschaft stärker in den Blick nehmen

Insbesondere das Vorhaben, Daten des öffentlichen Sektors für Geschäftsmodelle der Unternehmen nutzbar zu machen, wird unterstützt. Dies ist nicht nur eine Voraussetzung für Innovationen, sondern stärkt auch die regionale Wettbewerbsfähigkeit.

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#28 |

Open Data ja

Open data ja, aber warum kein durch den Bund finanziertes und bereitgestelltes einheitliches Portal, das alle Föderativen Ebenen vom Bundesministerium bis zur kleinen Gemeinde nutzen können. Dies würde Bundesweit enorme Kosten einsparen, da nicht jede Behörde die gerne Daten veröffentlichen möchte enorm viel Zeit und Geld für ihr eigenes Portal investieren muss. Siehe Eineihtlicher Ansprechpartner EU-DL-RL, jedes Bundesland hat ein anderes System und eine andere Organisationsform gewählt.

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#9 |

zutreffende Differenzierung, die mir notwendig erscheint, da es oft Verwirrung dazu gibt.

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#9 |

Ja, Lizenzen müssen klar, einfach, sofort auffindbar sein und offene Nutzung erlauben

Creative Commons wären dafür ein guter Standard.

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#5 |

Zustimmung - diese Kriterien sind wichtig und sollten auch in Deutschland die Basis für Open Data sein

dem Titel habe ich nichts hinzuzufügen. Für keines der Argumente kann ich mir einen Sonderfall "Deutschland" sinnvoll vorstellen.