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Was sehen Sie genauso?
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#1 |

Wichtig und gut!

Offenheit und Transparenz führt leider hin und wieder zu Unvorsicht und zu gezielten Angriffen. Es sind geeignete Maßnahmen vorzulegen, wie Daten geschützt werden. Zur Zeit geht gerade durch die Presse, wie die Schufa die Facebook Daten nutzen will - LinkedIn Daten geknackt, usw.....das sollte durch die Verwaltung nicht passieren! Hier ist eine enge Zusammenarbeit mit Sicherheitsexperten und dem BSI wünschenswert

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#3 |

'eGovernment 2.0' hat seine Berechtigung

Es geht nicht um eine Versionsnummer von eGovernment, sondern um den Hinweis auf den 'Mitmach-Effekt' analog der Web 2.0-Welt durch den Einsatz von Social Media. Das ist ein erster wichtiger Schritt zur Öffnung und Beteiligung, wenn auch nicht im Sinne formeller Beteiligungsverfahren. Ich würde diesen Absatz so stehen lassen, bestenfalls ergänzen.

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#2 |

Wie unterscheiden sich Government 2.0 von Government 2.1 oder Government 1.9?

Die Aktualität von Modebegriffen ist naturgemäß beschränkt. Das "neue" am Begriff war lediglich, dass eine neue Version des "Government" diskutiert wird und dementsprechend die Versionsnummer von 1.0 auf 2.0 hochgezogen wird und man sich der Softwaresprache annähert. Der Modebegriff wird zunehmend durch "Soziale Medien" o.ä. verdrängt.
Ich unterstütze die Meinung von agon an dieser Stelle.
`Ne Verwechslung sehe ich eher zum Begriff "Smart Government" ;-)

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#1 |

Prozess

Gibt es denn Prozessbeschreibungen für Verwaltungsprozesse? Öffentliche Dienstvorschriften?

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#3 |

Strukturelle Transparenz

Die Zugänglichmachung von Informationen bedeutet nicht gleichzeitig Transparenz. Viele Behörden nutzen diese Schwammigkeit aus und bieten in ihren Informationssystemen noch nocht einmal eine Schlagwortsuche an, nur wenn man den genauen Namen eines Dokumentes kennt erlangt man die gewünschten Informationen. Das bedeutet, die Dokumente sind in ihren Verfahren untergeordnet, also Prozessen. Diese Prozesse müssten dargestellt und die mit ihnen einhergehenden Dokumente dargestellt werden. Ebenso die Entscheidungsgrundlagen und die gewichteten Argumente von Räten und Parlamenten sollten sichtbar sein. Nur so entsteht eine nachvollziehbare Transparenz, eben OpenGovernment!

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#2 |

Maschinenlesbarkeit ist wichtig

Die Entwicklung von eigenen Standards ist weniger wichtig als Maschinenlesbarkeit, damit Daten extrahiert werden können.

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#2 |

Widerspreche dem Kommentar vorher

Man sollte eben genau NICHT OpenGov auf die digitalen Aspekte beschränken, sonst kriegen wir dieses wichtige Reformthema nie aus den IT Abteilungen raus, wo es nicht hingehört.

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#1 |

Ist ja gut, aber

Ich stimme vollkommen überein, das sind die wichtigen Kriterien, die auch im Papier noch etwas breiter dargestellt werden sollten.

Mir ist nur nicht klar, wie es sich mit der Würde eines öffentlichen Amtes verträgt, ausgerechnet eine amerikanische Lobbyorganisation zu zitieren.

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#2 |

Auch die Wirtschaft ist ein Gesellschaftlicher Akteur

... und setzt sich nicht nur aus Bürgern zusammen, sondern diese finden dort auch Arbeit, und Wirtschaft erbringt auch Dienstleistung, und zahlt auch Steuern, daher gehört es durchaus zu Open Government, über wirtschaftliche Fragestellungen zu reden.