Staatliche IT-Systeme attraktiv und sicher ausgestalten

Staatliche IT-Systeme und Internet-Dienste müssen angesichts der Abhängigkeit der Bürger und der Verwaltung von ihnen sicher und ungestört funktionieren, auf offenen Standards basieren, von allen Menschen plattformunabhängig genutzt werden können und größtmögliche Transparenz bieten.

Staatliche IT-Systeme müssen so ausgestaltet sein, dass die Integrität und Gesetzesbindung der Verwaltung ebenso gewahrt bleibt wie das Vertrauen des Bürgers in das staatliche Angebot. Die Informationstechnik muss den Anforderungen der Verwaltung und der Bürger folgen und nicht umgekehrt. Es darf z.B. nicht sein, dass bei einer Ermessensentscheidung ein bestimmtes Kriterium nur deshalb nicht berücksichtigt wird, weil das IT-System dies nicht anbietet.


Ihre Meinung:


  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Zulässige HTML-Tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd>
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.

Weitere Informationen über Formatierungsoptionen

Bitte geben Sie Ihre Schlagworte mit Komma getrennt ein.

Das sagen andere:

Idee

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

"von allen Menschen plattformunabhängig" aber bitte nicht zuweit ausdehnen. Jede Plattform die offen und verbreitet ist sollte unterstützt werden, gleichzeitig aber nicht jede die denkbar ist.

Kommentare


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Offene Standards

Anmerkung der Moderation: Hallo "Gast", können Sie Ihre Idee etwas konkreter ausführen? Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam

Kommentare


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

- open source - offene Standards - Programme sollten auch in Untermenüs und Hilfen deutschsprachig sein - Mehr Zusammenarbeit zwischen Behörden bei der Entwickelung von Programmen - Alle Programme die auch von Bürgern genutzt werden, sollten auch auf Linux laufen Abschlussurteil: Allgemein hat man bei den Fragen wenig viel gewagt. Mehr rum geschwaffel mit wenig Angriffsflächen für Kritik. Hatte man vielleicht zu sehr Angst vor der Netzgemeinde?

Kommentare


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Staatliche System sollen - plattformunabhängig sein (Es gibt Computer, auf denen kein MS-Windows läuft), - offene Standards und Schnittstellen benutzen - "Open Source" benutzten (wenn möglich) oder werden - einheitlich sein (warum muß jede Behörde/Gemeinde/Stadt das Rad neu erfinden)

Kommentare


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

elster und andere dinge auf meinem unix/ Linux nicht funktionieren und ich die scheiss steuer online machen muss seit 2005, es gibt noch andere OS als microschrott

Anmerkung der Moderation: Lieber Gast, bitte beachten Sie die Regeln dieses Dialoges. Vermeiden Sie bitte Begriffe wie "scheiss steuer". Ihre inhaltlichen Argumente sollten für sich sprechen. Danke. Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam

Kommentare


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

"allen Menschen plattformunabhängig UND BARRIEREFREI" => "plattformunabhängig" klingt sehr "freiwillig-technologisch" gedacht

Kommentare


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

staatliche IT-Großprojekte ala T-Systems werden ja regelmäßig an die Wand gefahren. Fangen Sie stattdessen unten an. Setzen Sie sich dafür ein, dass die Systeme der Kommunen wie z.B. Ratsinformationssysteme offene Schnittstellen haben müssen (Ausschreibungskriterien). Skalieren Sie dann hoch auf Landes- und Bundesebene.

Kommentare

Na ja, bei den Gerichten habe ich den Eindruck, dass es auch auf Landes- und Bundesebene ganz gut funktioniert. Es geht langsam, aber wenn mal etwas eingerichtet ist, dann funktioniert es auch ganz gut. Die Verwaltung sollte sich also vielleicht einfach mal anschauen, wie es die Justiz macht.


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Die genannten Anforderungen an die Systeme gelten zu allererst für die Geschäftsprozesse der Verwaltung: transparent, für alle nutzbar, gesetzeskonform - kurzum bürgerfreundlich. Die Übersetzung dieser Anforderungen in IT führt aufgrund mangelnden Verständnisses für den eigentlichen Nutzen (und der natürlichen Eigeninteressen der anbietenden Industrie) häufig zu grotesken Anforderungen (das befürchte ich mit dem letzten Satz der These). Mein Vorschlag: Die IT Industrie muss stärker in die Pflicht zum Erfolg (=Bürgernutzen) genommen werden, das Mittel dazu kann z.B. PPP (Public Private Partnership = ÖPP) heißen.

Kommentare

PPP ist in den seltensten Fällen eine gute Idee. Unternehmen werden PPP nur eingehen, wenn sie daraus einen konkreten Nutzen (Gewinn) erzielen.
Und die Verantwortlichen Stellen verstecken sich hinter diesem Kunstbegriff und halten ihr Projekt für modern.


Contra

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Das Internet ist eine internationale Einrichtung. Sie dient vornehmlich zur Kommunikation, heraus wuchs die Informationsvielfalt. Zwei entschiedene Ordnungsprinzipien regeln das weltweite Miteinander: A. Die Sicherheit des Portals Jeder hat die Möglichkeit auf eine grundlegende Sicherheit für seine Homepage. Die Risiken welche der Aussteller trägt sind ihm allgemein bekannt. Das gleiche Risiko trägt jeder Anbieter. B. Die Sicherheit durch Anonymität des Nutzers. Jeder Nutzer hat die Möglichkeit seine Anonymität zu bewahren. Niemand wird gezwungen seine Anonymität aufzugeben. - Sollte der dt.Staat direkten Einfluß auf diese Grundordnung nehmen, geht von ihm eine Gefahr für die gesamte Gemeinschaft aus. Um jeglichen Konflikt und Unpässlichkeiten zu vermeiden steht es dem dt.Staat genau so offen, für sich und für seine Bürger ein eigenes Portal einzurichten, sich der bestehenden Gemeinschaft anzuschließen. Selbst eine allgemein begehrte Nutzungsgebührenordnung kann der dt.Staat für sich festlegen. In diesen dann, seinen Portal kann er verfügen, verwalten, verfolgen, beobachten, recherchieren uva. Anders verstößt gegen das bereits demokratisch gewachsene organisierte Miteinander aller Anbieter und Nutzer weltweit.

Neutral

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Die Worte hör ich wohl, allein es feehlt der Glaube.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

In der Praxis zeigt sich: Es ist immer ein Kompromiss zwischen Anforderungen, Technik und Budget. Das ist bei Wirtschaftsunternehmen so und es wird auch beim Staat nicht anders werden. Entscheidend ist jedoch, die Verwaltungsleute und die Techniker an einen Tisch zu bringen und die Politiker und Lobbyisten draußen zu lassen. Sonst erhält man Ergebnisse wie bei Herkules, INPOL-NEU oder auch bei Tollcollect.

Pro

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

...das sehr richtig ist. Außerdem ist diese These die Einzige die eine klare Aussage darüber macht wie es denn sein soll. Und nicht nur das Problem vorstellt.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Ich zitiere weiter unten: Offene Standards wären ein Anfang. Wie viel Lizenzgebühren bekommt Microsoft p.A. allein für Office von den Bundesbehörden, obwohl es z.B. das kostenlose Openoffice gibt? Warum läuft ELSTER nicht unter Linux oder MacOS?

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

... es das Mindeste ist, was man verlangen können muss. Und endlich mal aufhören, darüber zu palavern, sondern ANFANGEN damit !!!

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

... ein IT-System natürlich möglichst fehlerfrei, sicher und funktional sein sollte.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

dies allgemeingültig im Netz ist.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Eine weitgehende Transparenz im bereich eGovernment lässt sich meiner Meinung am besten durch den Einsatz von freier Software erreichen. Die würde auch in Hinblick auf die Sicherheit der Infrastruktur vorteile bringen da sämtliche Quellcodes offen zur Verfügung stehen und sich überprüfen lassen. Dies ist bei proprietären Anbietern wie z.B. Microsoft nicht gegeben. Ein Nebeneffekt des Einsatzes von Open Source wären außerdem Einsparungspotentiale bei der Lizenzierung was bei der derzeitigen Staatsverschuldung mit Sicherheit nicht falsch ist.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

es das einzig sinnvolle ist.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Offene Standards, Creative Commons für alle aus Staatsgeldern/öffentlicher Hand finanzierte Inhalte.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Transparenz, offene Standards und v.a. Sicherheit der Daten vor Dritten!

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

...ich mich der Aussage von "Gast" anschließen kann: Offene Standards wären ein Anfang. Wie viel Lizenzgebühren bekommt Microsoft p.A. allein für Office von den Bundesbehörden, obwohl es z.B. das kostenlose Openoffice gibt? Warum läuft ELSTER nicht unter Linux oder MacOS?

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Sichere Systeme sind der Grundstein für ein gut funktionierendes Netz. Größtmögliche Transparenz sollte man hier allerdings gegen absolute Transparenz tauschen da dies bei den Bürgern auch mehr Vertrauen schaffen würde. Ich würde mich sonst nur die ganze Zeit fragen was sie mir denn verschweigen.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

...auch wenn die These wieder viele Allgemeinplätze enthält, kann man der These zustimmen.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Man kann das Erreichen, wenn man sich immer wieder vor Augen führt, dass auf der anderen Seite des IT-Systems auch ein Mensch sitzt.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das eigentlich total selbstverständlich sein sollte.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

dem Staat hier ein wichtige Vorbildfunktion zu kommt

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

sie vernünftig ist. Es wäre schön, wenn dies auch umgesetzt werden würde . *nicht glaub*

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

es gibt dem nichts hinzuzufügen. Gute Idee ;)

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ich noch die Hoffnung habe, daß dieser Punkt mehr als eine Aneinanderreihung hipper Schlagworte ist. Wenn offene Standards (offener Quellcode wäre mir noch lieber) und Plattformunabhängigkeit flächendeckend und vollständig umgesetzt wären, wäre das schonmal ein echter Schritt nach vorne - bislang kann ich allerdings nichteinmal den Versuch entdecken.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Offene Standards wären ein Anfang. Wie viel Lizenzgebühren bekommt Microsoft p.A. allein für Office von den Bundesbehörden, obwohl es z.B. das kostenlose Openoffice gibt? Warum läuft ELSTER nicht unter Linux oder MacOS? - für Mac-Besitzer nicht nur unattraktriv, sondern schlicht ein fehlender Zugang.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Das wäre doch mal richtiger Fortschritt.

Alle

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Das Internet ist eine internationale Einrichtung. Sie dient vornehmlich zur Kommunikation, heraus wuchs die Informationsvielfalt. Zwei entschiedene Ordnungsprinzipien regeln das weltweite Miteinander: A. Die Sicherheit des Portals Jeder hat die Möglichkeit auf eine grundlegende Sicherheit für seine Homepage. Die Risiken welche der Aussteller trägt sind ihm allgemein bekannt. Das gleiche Risiko trägt jeder Anbieter. B. Die Sicherheit durch Anonymität des Nutzers. Jeder Nutzer hat die Möglichkeit seine Anonymität zu bewahren. Niemand wird gezwungen seine Anonymität aufzugeben. - Sollte der dt.Staat direkten Einfluß auf diese Grundordnung nehmen, geht von ihm eine Gefahr für die gesamte Gemeinschaft aus. Um jeglichen Konflikt und Unpässlichkeiten zu vermeiden steht es dem dt.Staat genau so offen, für sich und für seine Bürger ein eigenes Portal einzurichten, sich der bestehenden Gemeinschaft anzuschließen. Selbst eine allgemein begehrte Nutzungsgebührenordnung kann der dt.Staat für sich festlegen. In diesen dann, seinen Portal kann er verfügen, verwalten, verfolgen, beobachten, recherchieren uva. Anders verstößt gegen das bereits demokratisch gewachsene organisierte Miteinander aller Anbieter und Nutzer weltweit.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ich noch die Hoffnung habe, daß dieser Punkt mehr als eine Aneinanderreihung hipper Schlagworte ist. Wenn offene Standards (offener Quellcode wäre mir noch lieber) und Plattformunabhängigkeit flächendeckend und vollständig umgesetzt wären, wäre das schonmal ein echter Schritt nach vorne - bislang kann ich allerdings nichteinmal den Versuch entdecken.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Offene Standards wären ein Anfang. Wie viel Lizenzgebühren bekommt Microsoft p.A. allein für Office von den Bundesbehörden, obwohl es z.B. das kostenlose Openoffice gibt? Warum läuft ELSTER nicht unter Linux oder MacOS? - für Mac-Besitzer nicht nur unattraktriv, sondern schlicht ein fehlender Zugang.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Das wäre doch mal richtiger Fortschritt.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

die Begründung sinnvoll ist.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

virtuelle Administration effizient ist.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

es selbstverständlich ist

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

es vernünftigt klingt

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Staatliche System sollen - plattformunabhängig sein (Es gibt Computer, auf denen kein MS-Windows läuft), - offene Standards und Schnittstellen benutzen - "Open Source" benutzten (wenn möglich) oder werden - einheitlich sein (warum muß jede Behörde/Gemeinde/Stadt das Rad neu erfinden)

Kommentare


Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Volle Zustimmung

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

längst überfällig, wird aber sehr zäh kommen, da dadurch der Verwaltungsapparat (Beamte) radikal verringert werden würde - und wohin mit den vielen Damen- und Herrschaften?

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Grundsätzlich ja, aber der letzte Absatz klingt sehr nach "Feature Creep". Lieber ein funktionsfähiges System anbieten das später ausgebaut wird anstatt Dinge zu spezifizieren die es nicht gibt und nichts anzubieten.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Das ist die kompetenteste Aussage zur Informationstechnik, die ich jemals von staatlicher Seite gehört habe... Weiter so!

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Klingt selbstverständlich und richtig.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Keine Begründung notwendig, da oben genannte Aussage so unterstützt werden kann.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Dem gibt es Nichts hinzuzufügen.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Klingt logisch. Aber Politiker würden Sonnenschein auch Regen nennen, wenn es ihren politischen Zielen nutzt.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Zustimmung! München und das Auswärtige Amt sind beispielgebend in der Ausgestaltung. Davon bitte mehr. Der Bürger möchte langfristig die Programme einsehen können die die IT-Firmen an den Staat verkaufen.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

muß das gesagt werden?

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

elster und andere dinge auf meinem unix/ Linux nicht funktionieren und ich die scheiss steuer online machen muss seit 2005, es gibt noch andere OS als microschrott

Anmerkung der Moderation: Lieber Gast, bitte beachten Sie die Regeln dieses Dialoges. Vermeiden Sie bitte Begriffe wie "scheiss steuer". Ihre inhaltlichen Argumente sollten für sich sprechen. Danke. Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam

Kommentare


nach oben