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Online-Angebote nutzerorientiert und kostengerecht ausbauen

Staatliche Angebote und Innovationen im Netz müssen unserem allgemeinen Staatsverständnis folgen.

Bei der Frage, ob eine staatliche Aufgabe im Internet erfüllt werden soll, müssen wir uns am Nutzen für Bürger und Wirtschaft orientieren.

Der Nutzen kann auch in der Teilhabe an der politischen Willensbildung bestehen. Online-Konsultationen können Beteiligungen von Verbänden und Interessengruppen im kommunalen und staatlichen Rechtssetzungsverfahren durch eine zusätzliche Form der Bürgerbeteiligung ergänzen.

Die klassischen Staatsaufgaben, wie der Kultur- und Bildungsauftrag müssen beim Ausbau der Angebote gebührend berücksichtigt werden.
Wir müssen bei allen staatlichen Angeboten auf eine gerechte Kostenteilung achten und von Fall zu Fall entscheiden, ob und in welchem Maße die Kosten für ein Online-Angebot vom Nutzer oder von der Allgemeinheit getragen werden soll.


Das sagen andere:

Idee

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

mal darüber nachdenken ob die staatlichen Investitionen zur Kulturförderung (bspw. kommunal Theater, Oper, etc.) in einem gesunden Verhältnis zu Investitionen ins Onlineangebot stehen. Die Investitionen in nicht-Online Kultur wird oft nur von einem Bruchteil genutzt, aber von der Allgemeinheit getragen!

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Staatliche Onlineangebote sind gut, wenn es um Angebote zur Mitbestimmung geht, z.B. E-Petitionen oder E-Konsultationen. Solche Angebote darf es ruhig auch zu "Offline" Themen und auf anderen staatlichen Ebenen geben, bis zur kommunalen Ebene. Auch alltäglichere Angebote, wie Online-Behördengänge können ein gutes Betätigungsfeld für den Staat im Internet sein. Im Kultur- und Bildungsbereich gibt es bereits eine Vielzahl von nichtstaatlichen Angeboten. enn der Staat zu viel Geld hat, kann er sich natürlich auch dort engagieren, aber einen Aufholbedarf sehe ich nicht.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Eine freie Lizenz für staatliche Angebote schaffen und für Veröffentlichungen von Bund und Ländern verpflichtend machen. - Nach Vorbild der Public Domain in den USA.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Es sollte klargestellt werden, dass § 5 UrhG auch amtliche Datenbanken von Nutzungseinschränkungen durch das Datenbankschutzrecht freistellt. Sofern das europarechtlich nicht möglich ist, sollte jede amtliche Datenbank ausdrücklich zur unbegrenzten Nutzung freigegeben werden. Privaten, die amtliche Datenbanken veröffentlichen (etwa dem Bundesanzeiger-Verlag für Bundesgesetzblatt und Bundesanzeiger) sollte es verboten werden, sich irgendwelche Rechte an diesen Datenbanken selbst vorzubehalten.

Kommentare

Auf jeden Fall.

Full ack


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Jeder Gesetzentwurf, jeder Verordnungsentwurf sollte möglichst früh, bei Regierungsentwürfen jedenfalls mindestens gleichzeitig mit der ersten Beteiligung von Bundestag oder Bundesrat, online zur Diskussion gestellt werden. Dabei sollten sowohl allgemeine Beiträge als auch Anmerkungen zu Einzelnormen möglich sein. Die Ergebnisse sind rechtzeitig vor der Beschlussfassung in den Entscheidungsprozess einzubringen; bei Gesetzentwürfen sollten sie mindestens in den federführenden Ausschüssen von Bundestag und Bundesrat beraten werden.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Ich stimme hier zwar zu, aber mit starken Einschränkungen. Alle staatlichen Angebote sollten für die Nutzer stets kostenfrei sein. Finanziert werden sollten sie stets von der Allgemeinheit über Steuern. (So wie zum Beispiel auch Schulunterricht.) Was den Bildungsauftrag angeht: Alle Bildungsunterlagen aus Schulen, Universitäten usw. sollten kostenlos und frei Verfügbar im Internet zur Verfügung stehen. Das Konzept des öffentlich rechtlichen Rundfunks muss auf das Internet übertragen und dort massiv ausgeweitet werden. Weiterhin sollten alle (!) deren Sendungen (TV und Radio) unbegrenzt (!) frei im Internet verfügbar sein. (Insbesondere kein Löschen nach 7 Tagen.) Auch die Archive müssen online verfügbar sein. Alle staatlichen Aufgaben sollten auch im Internet voll erfüllt werden. Onlinekonsultationen sollten auf allen Ebenen und bei allen Themen/Ministerien/Ressorts zur Pflicht werden. Bürgerhaushalte sollten langfristig zur Pflicht werden, sowohl auf Ebene der Städte als auch der Bundesländer und des Bundes und der EU. Gleichzeitig sollte das Konzept der Bürgerhaushalte auf andere Gebiete staatlicher Entscheidungsfindung übertragen werden. (Zum Beispiel allgemeine Gesetzgebung)

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

zu viel in einem. Staatliche Angebote sollen sein Handeln transparent machen und kostenfrei abrufbar sein. Der Staat ist für die Bürger da, nicht die Wirtschaft, daher sich nicht an die Wirtschaft orientieren. Der Kultur- und Bildungsauftrag online ist einfach abzudecken, wenn die Kultur so wie jetzt gefördert wird reicht es, sie präsentiert sich schon selber. Der Bildungsauftrag kann indirekt erfolgen, immer wenn der Staat etwas fördert bekommt der Staat auch das Nutzungsrecht es zu veröffentlichen dem er nachkommt. Auch das Wissen in den Bibliotheken sollte nach und nach online kostenlos abrufbar sein. Das fehlgebilde öffentlicher Rundfunk zurechtstutzen auf Bildung und Kultur; die Ergebnisse veröffentlichen. Das Kosten-Nutzen beachtet werden sollte ist klar, warum also ePass, Elena und eGK, bringen dem Bürger keinen Vorteil und nur Kosten.

Contra

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

diese Kosten müssen unbedingt komplett durch die öffentliche Hand getragen werden. Politische Wissens- und Meinungsbildung muss der Staat vorbehaltlos unterstützen, Kultur sollte allen Bürgern aller Schichten ohne Einschränkung zugänglich sein, wenn hierbei das soziale Gleichgewicht nicht gestört werden soll!

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Angebote des Staates im Netz jeglicher Form JA! Doch die Wörtchen "zusätzlich" und "ergänzend" laßen schon wieder eine Igel Taktik vermuten.... es werden ein paar "Leckerbissen" dem Volke vorgeworfen damit es ruhig ist, aber eine echte Umsetzung wird dann nie statt finden. Die Kosten für den Internetauftritt des Staates und des Angebotes kann nur vom staat selbst getragen werden, alles andere wäre eine Zumutung! (Soll der Harz 4 Empfänger auch noch Geld dafür zahlen, das er sich ein Auto nicht leisten kann / will und deshalb das Internet nutzen mag?) Dann müßte man im Umkehrschluß ja auch jedes Mal beim Berater einen Betrag ins Beratungstaxometer werfen, oder wie?

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

drücken sie die taste X, ... nur noch maschinen, neine danke, es müssen wieder menschen mit menschen kommunizieren

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Das sich das am Nutzen für die Bürger orientieren muss ist klar, doch glauben will ich das nicht. Dann doch eher den Nutzen für die Wirtschaft!

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

dieser ansatz ist viel zu schwach. Warum online beteiligung nur als ergänzung? verbände und interessensgruppen können sich doch auch online beteiligen. Warum nur in kommunen? weil sich der bund und die länder dann zurückziehen können? was ist mit dem vorhandenen staatsverständnis überhaupt gemeint? darf und soll es sich nicht weiterentwickeln? government 2.0 ist open government und das verlangt ein gänzlich neues staatsverständnis. Die bereitschaft für diesen kulturwandel, für eine öffnung in richtung mehr transparenz und offenheit vermisse ich leider sehr. Den nutzen für bürger können im übrigen am besten die bürger einschätzen. Dazu muss man sie jedoch fragen, welche dienste sie gern hätten und auf welche weise. Zum beispiel open data - für alle, lizenzfrei, kostenlos. Oder online anträge, kein rennen mehr, um von amt A ein papier zu besorgen, dass man dann zu Amt B tragen muss. Als gäbs keine emailkommunikation zwischen den ämtern. Der staat weiß wo und wann und von wem ich geboren wurde und wo ich gemeldet bin. Wieso diese unsinnigen melde- und geburtsbescheinungen auf toten bäumen, wenns pdf und email gibt? Von mir aus mit signatur, ist ja innerhalb der verwaltung. Das wäre mal nutzen. Nach einer geburt muss man an x ämter die geburtsbescheinigung für das baby schicken. Warum reicht nicht die registrierung und jedes andere amt verifiziert dort? Es gäbe noch viele beispiele. Ich wünsche mir, dass der staat endlich zuhört. den bürgern, die ihn mit allen beamten bezahlen.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Das klingt wie "Bürgerbeteiligung ist, wenn dem Bürger etwas mitgeteilt wird". Das klingt nicht gut, insbesondere dann nicht, wenn der netz-nahe Bürger dafür auch noch (zusätzlich) abkassiert werden soll und der netz-ferne Bürger davon ausgeschlossen bleibt.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Ich bin grundsätzlich der Meinung, das von staatlicher Seite angebotene Kultur und Politische Bildung von der Allgemeinheit getragen werden muss. Ob einzelne Angebote sinnvoll sind oder nicht ist eine andere Sache, aber wenn etwas angeboten wird, sollte es von der Allgemeinheit getragen werden.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Ich kann hier nicht zustimmen, weil hier einerseits staatliche Aufgaben genannt werden, die im Internet sicher erfüllt werden können. Wenn dann aber gleich wieder Kultur- und Bildung genannt werden und von der Kostenteilung solcher Angebote, dann hört sich das nach viel Geldverschwendung an (siehe im Moment ELENA).

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

es keine Richtschnur gibt, ab wann ein staatliches Angebot bereit gehalten werden soll. Wenn es um politische Willensbildung geht, sind mir online-Konsultationen viel zu wenig, da müssen klare Regelungen her, wie Online-Beteiligung wirkungsvoll in den politischen Prozess eingespeist werden kann. Bürgerbeteiligung ist mehr als nur eine Meinung äußern zu dürfen. Und staatliche Kulturangebote im Internet, die ggf. "von der Allgemeinheit getragen werden" sollen, klingen für mich schlicht nach Verschwendung von Steuergeldern.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

zu viel vermischt wird. Informationen und Bildung müssen nicht ineinander übergehen. Dies wäre sogar schädlich. Der Stadt sollte für alle Interessensgebiete Inhalte anbieten.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Paywalling von staatlichen Angeboten höchstens als allerletztes Mittel in Betracht gezogen werden sollten. Grundsätzlich sollte die Aufmerksamkeit des Betrachters Anreiz genug für den Staat sein, Angebote zu betreiben.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Kultur und Bildung gibt es im Internet schon KOSTENLOS in Hülle und Fülle. Das meiste doppelt und dreifach. Warum Geld verpulvern? Für dunkle Kanäle die niemand kontrollieren kann?

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Staatliche Online-Angebote müssen grundsätzlich kostenfrei sein. Die Angebote müssen optional, das heißt nicht verpflichtend, und individuell, das heißt pro Behörde, sein. Eine zentrale Datenbank öffnet Missbrauch und weiteren Aufweichungen des Datenschutzes und der informationellen Selbstbestimmung Tür und Tor. Die Angebote müssen daher mit besonderem Augenmerk auf die Sicherheit und Anonymität der Bürger pro Behörde und streng eingegrenzt verfügbar gemacht werden. Eine Partizipation der Bürger an der Politik ist absolut wünschenswert. Hier könnte die Politik aber heute schon wesentlich besser regieren. Ein Ausbau von Plattformen wie diesen ist aber trotzdem wünschenswert. Allerdings bildet sich jeder Mensch selbst, weshalb gerade die Angebote der Öffentl.-Rechtlichen Anbieter, nicht über die GEZ oder dem neuen Übereinkommen finanziert werden sollten. Gerade die neu bestimmten Gebühren stinken zum Himmel!

Anmerkung der Moderation: Hallo "Gast", bitte beachten Sie die Regeln zu diesem Dialog. Bleiben Sie respektvoll und höflich im Tonfall. Danke. Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

weil hier wieder zu viel miteinander verkoppelt wird das entkoppelt sein sollte. stichwort gez: der tagesschau wird von der privatwirtschaft ein vertiefter internet auftritt verboten. wofür bezahl ich dann wenn ich kein tv habe?

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Warum nimmt sich der Staat eigentlich das Recht heraus, für sich einen Bildungsauftrag zu proklamieren? Bin ich als freier und eigenverantwortlicher Mensch nicht selbst für die Bildung meiner Familie und auch meiner eigenen verantwortlich? Ich möchte nicht vom Staat gebildet werden!!!!! Das machen alle möglichen Diktaturen nur schon zu gerne bei ihren Bürgern. Herr de Maizière, halten Sie sich aus meinen Leben heraus!!!!!!!!!!

Anmerkung der Moderation: Hallo "if_the_government_fears_the_people_there_is_liberty", auch hier der wiederholte Verweis auf die Regeln des Dialoges. Im Sinne der Netiquette ist auch die ständige und übermässige Verwendung von Ausrufezeichen ein Zeichen von Unhöflichkeit. Argumentieren Sie inhaltlich und bleiben Sie respektvoll. Vermeiden Sie Unterstellungen. Danke. Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Staatliche Online-Angebote müssen grundsätzlich kostenfrei sein. Die Angebote müssen optional, das heißt nicht verpflichtend, und individuell, das heißt pro Behörde, sein. Eine zentrale Datenbank öffnet Missbrauch und weiteren Aufweichungen des Datenschutzes und der informationellen Selbstbestimmung Tür und Tor. Die Angebote müssen daher mit besonderem Augenmerk auf die Sicherheit und Anonymität der Bürger pro Behörde und streng eingegrenzt verfügbar gemacht werden. Eine Partizipation der Bürger an der Politik ist absolut wünschenswert. Hier könnte die Politik aber heute schon wesentlich besser regieren. Ein Ausbau von Plattformen wie diesen ist aber trotzdem wünschenswert. Kultur- und Bildungsauftrag – auch über das Netz; absolut wichtig und richtig. Restriktionen in Zugriff oder Techniken sind hier fehl am Platz.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Nein, Nutzer haben grundsätzlich nicht für staatliche Online-Angebote zu zahlen.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Staatliche Angebote müssen den Nutzern kostenfrei zur Verfügung stehen.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Wie definieren Sie "Nutzen"? Grundsätzlich gilt: Ein Onlineangebot darf für den Bürger gebührentechnisch nicht schlechter sein als ein Offlineangebot. Der Nutzen ergibt sich bei einem Onlineangebot schon aus dem Potential zur Prozessverschlankung innerhalb von Behörden und dem verhinderten Medienbruch. Daher ein klares Nein zu Songergebühren für stattliche Dienstleistungen wie sie hier zwischen den Zeilen stehen.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Die wichtigste Frage die im Raum steht, ist wie der Staat mit der freien und anonymen Kommunikation seiner Bürger, welche ein konstituierendes Merkmal einer freien Gesellschaft darstellt, umgeht.

Neutral

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

stating the obvious...

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

ich stimme der Idee von Gast "07.Jul.2010, 13:13 Uhr" zu. Hierzu wäre aber auch wichtig, die Inhalte solcher Konsultationen und Bürgerbeteiligungen nicht im ganzen Internet öffentlich sichtbar zu machen, sondern auf z.Bsp. registrierte Nutzer zu beschränken. Bestes Beispiel: Online-Petitionen sind NAMENTLICH für Jahrzehnte dank google nachzulesen...

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

bitte nicht unnötig Geld verpulvern.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

ich einen Ausbau der elektronischen Kommunikation mit Behörden begrüße. Allerdings ist es z.B. Unfug, dass ARD mit allen Töchtern und das zdf jeweils eigene Internetprotale betreiben. Nicht jeder öffentlich-rechtliche Bereich/Amt etc. braucht eine eigene Plattform, sondern in gewissen Grenzen (z.B. Landkreise statt jede Gemeinde)

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Alles zu Vage

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

...die Aussagen zu möglichen Angeboten einfach zu vage sind.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

die "Teilhabe an der politischen Willensbildung" halte ich für sehr sinnvoll und eine Bereicherung der Demokratie - auch Kultur- und Bildungsangebote wären eine gute Bereicherung, allerdings sollten diese generell kostenlos für den Nutzer sein.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Kosten dafür muß der Staat tragen

Pro

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

es muss jedoch dann auch teilhabe aller bürger gewährleistet sein

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

damit endlich auch das Niveau im Internet steigen könnte und es noch mehr um Information ginge, die nicht nur marktorientiert sind.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Wenn es klappen sollte klingt es gut

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Wir benötigen hier eine höhere IT-Handlungskompetenz auf staatlicher Seite auf Bundes- wie auch auf Länderebene und vor allem eine wesentlich höhere Vermittlungskompetenz, da viele öffentliche Online-Angebote noch zu heterogen strukturiert sind.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

her mit volks-und bürgerentscheid, ach das hab ich ja vergessen, wunschdenken. es geht wohl eher um die meinung des politbüros, schade.

Anmerkung der Moderation: Hallo "Gast", bitte beachten Sie die Regeln zu diesem Dialog. Bleiben Sie respektvoll und höflich. Danke. Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ich denke, dass der Staat viel Geld sparen kann, wenn er den Zugang zu seiner Verwaltung durch das Internet für seine Bürger erweitern würde.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ich stimme dieser These zu sowie der Aussage von Gast 09.Jul.2010 14:40 Uhr

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

hier massiver Nachholbedarf besteht. Nicht nur ist es doch möglich den Nutzen der Bürger zu erhöhen, sondern auch kostenseitig ist hoher Einsparbedarf vorhanden. Von der Wirtschaft wurden diese Kostenpotenziale schon erheblich besser genutzt da sie im Wettbewerb stehen. Ich wünsche mir von der Politik hier auch mehr Nachdruck und auch Mut mögliche Schwierigkeiten, wie bspw. die Authentifizierung, zu überwinden.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Kultur-Flatrate wäre schon was tolles...

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ja gerne aber eben mit Verstand. Ein lustiger Artikel dazu kommt aus den UK, wo iPhone Apps vom Staat in Auftrag gegeben wurden, die dann z.B. als Warnsignal beim Reifenwechsel funktionieren oder den Weg zum naechsten Job-Center weisen.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

diese Onlinebeteiligung der Bürger enorm basisdemokratiefördernt ist!

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

... Onlinebeteiligung des Bürgers eine feine Sache ist. Mit dem Internet kann man einen Großteil der Bevölkerung erreichen, vor allem die Jugendlichen. Und wenn man dann noch auf die Kosten achtet und eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellt, bevor man die Millionen versenkt, kann das ja nur gut ausgehen... theoretisch.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ja hier könnte der Statt was machen. Vielleicht ergäbe sich durch Onlineangebote sogar Einsparungspotenzial bei den Behörden.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

dem Staat eine Vorbildfunktion zu kommt und hier erheblicher Nachholbedarf besteht. In der Vergangenheit wurden Online-Angebote vorwiegend angebots- statt bedarfsorientiert erarbeitet und innerhalb von Zuständigkeitskorsetten, undurchlässigen Verwaltungsebenen und orientiert an Kirchturmpolitik

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ich insbesondere mehr Transparenz von Regierungsbehörden sehr begrüßen würde (und die Daten per Internet zur Verfügung zu stellen erhöht nicht nur die Reichweite, sondern senkt auch die Kosten). Außerdem können so deutlich umfangreichere Informationen weitergegeben werden als auf Papier (beispielsweise sämliche - anonymisierten - Rohdaten des Statistischen Bundesamtes; fertige Statistiken lassen z.B. Korrelationsananlysen oft nicht mehr zu).

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

klingt in jeder Hinsicht positiv. Die Regierung muss sich dem Fortschritt anpassen. Die Bürger müssen auch gebildet werden, damit keiner ins abseits geraten kann

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Mehr E-Government. Aber ohne Bildungsauftrag bitte. Danke.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

E-Government: PRO Bildungs- und Kulturauftrag: CONTRA! Denn: Allein durch die Präsenz der Medien v.a. Internet entfällt die "Grundversorgungspflicht" des Staates in größten Teilen, auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk!

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Es sollte ausgewogen sein. Ich bin für mehr E-Goverment, aber bitte keinen BIldungsauftrag. Den kann ein Staat gar nicht haben! Sondern nur Institutionen.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Man könnte zum Beispiel mal damit Anfangen den staatlichen Fernsehsendern einen online Auftritt zu gestatten.

Alle

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

es muss jedoch dann auch teilhabe aller bürger gewährleistet sein

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

damit endlich auch das Niveau im Internet steigen könnte und es noch mehr um Information ginge, die nicht nur marktorientiert sind.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Wenn es klappen sollte klingt es gut

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Wir benötigen hier eine höhere IT-Handlungskompetenz auf staatlicher Seite auf Bundes- wie auch auf Länderebene und vor allem eine wesentlich höhere Vermittlungskompetenz, da viele öffentliche Online-Angebote noch zu heterogen strukturiert sind.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

her mit volks-und bürgerentscheid, ach das hab ich ja vergessen, wunschdenken. es geht wohl eher um die meinung des politbüros, schade.

Anmerkung der Moderation: Hallo "Gast", bitte beachten Sie die Regeln zu diesem Dialog. Bleiben Sie respektvoll und höflich. Danke. Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

diese Kosten müssen unbedingt komplett durch die öffentliche Hand getragen werden. Politische Wissens- und Meinungsbildung muss der Staat vorbehaltlos unterstützen, Kultur sollte allen Bürgern aller Schichten ohne Einschränkung zugänglich sein, wenn hierbei das soziale Gleichgewicht nicht gestört werden soll!

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Angebote des Staates im Netz jeglicher Form JA! Doch die Wörtchen "zusätzlich" und "ergänzend" laßen schon wieder eine Igel Taktik vermuten.... es werden ein paar "Leckerbissen" dem Volke vorgeworfen damit es ruhig ist, aber eine echte Umsetzung wird dann nie statt finden. Die Kosten für den Internetauftritt des Staates und des Angebotes kann nur vom staat selbst getragen werden, alles andere wäre eine Zumutung! (Soll der Harz 4 Empfänger auch noch Geld dafür zahlen, das er sich ein Auto nicht leisten kann / will und deshalb das Internet nutzen mag?) Dann müßte man im Umkehrschluß ja auch jedes Mal beim Berater einen Betrag ins Beratungstaxometer werfen, oder wie?

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

drücken sie die taste X, ... nur noch maschinen, neine danke, es müssen wieder menschen mit menschen kommunizieren

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

stating the obvious...

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Das sich das am Nutzen für die Bürger orientieren muss ist klar, doch glauben will ich das nicht. Dann doch eher den Nutzen für die Wirtschaft!

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

dieser ansatz ist viel zu schwach. Warum online beteiligung nur als ergänzung? verbände und interessensgruppen können sich doch auch online beteiligen. Warum nur in kommunen? weil sich der bund und die länder dann zurückziehen können? was ist mit dem vorhandenen staatsverständnis überhaupt gemeint? darf und soll es sich nicht weiterentwickeln? government 2.0 ist open government und das verlangt ein gänzlich neues staatsverständnis. Die bereitschaft für diesen kulturwandel, für eine öffnung in richtung mehr transparenz und offenheit vermisse ich leider sehr. Den nutzen für bürger können im übrigen am besten die bürger einschätzen. Dazu muss man sie jedoch fragen, welche dienste sie gern hätten und auf welche weise. Zum beispiel open data - für alle, lizenzfrei, kostenlos. Oder online anträge, kein rennen mehr, um von amt A ein papier zu besorgen, dass man dann zu Amt B tragen muss. Als gäbs keine emailkommunikation zwischen den ämtern. Der staat weiß wo und wann und von wem ich geboren wurde und wo ich gemeldet bin. Wieso diese unsinnigen melde- und geburtsbescheinungen auf toten bäumen, wenns pdf und email gibt? Von mir aus mit signatur, ist ja innerhalb der verwaltung. Das wäre mal nutzen. Nach einer geburt muss man an x ämter die geburtsbescheinigung für das baby schicken. Warum reicht nicht die registrierung und jedes andere amt verifiziert dort? Es gäbe noch viele beispiele. Ich wünsche mir, dass der staat endlich zuhört. den bürgern, die ihn mit allen beamten bezahlen.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Das klingt wie "Bürgerbeteiligung ist, wenn dem Bürger etwas mitgeteilt wird". Das klingt nicht gut, insbesondere dann nicht, wenn der netz-nahe Bürger dafür auch noch (zusätzlich) abkassiert werden soll und der netz-ferne Bürger davon ausgeschlossen bleibt.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ich denke, dass der Staat viel Geld sparen kann, wenn er den Zugang zu seiner Verwaltung durch das Internet für seine Bürger erweitern würde.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ich stimme dieser These zu sowie der Aussage von Gast 09.Jul.2010 14:40 Uhr

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Ich bin grundsätzlich der Meinung, das von staatlicher Seite angebotene Kultur und Politische Bildung von der Allgemeinheit getragen werden muss. Ob einzelne Angebote sinnvoll sind oder nicht ist eine andere Sache, aber wenn etwas angeboten wird, sollte es von der Allgemeinheit getragen werden.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

ich stimme der Idee von Gast "07.Jul.2010, 13:13 Uhr" zu. Hierzu wäre aber auch wichtig, die Inhalte solcher Konsultationen und Bürgerbeteiligungen nicht im ganzen Internet öffentlich sichtbar zu machen, sondern auf z.Bsp. registrierte Nutzer zu beschränken. Bestes Beispiel: Online-Petitionen sind NAMENTLICH für Jahrzehnte dank google nachzulesen...

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

hier massiver Nachholbedarf besteht. Nicht nur ist es doch möglich den Nutzen der Bürger zu erhöhen, sondern auch kostenseitig ist hoher Einsparbedarf vorhanden. Von der Wirtschaft wurden diese Kostenpotenziale schon erheblich besser genutzt da sie im Wettbewerb stehen. Ich wünsche mir von der Politik hier auch mehr Nachdruck und auch Mut mögliche Schwierigkeiten, wie bspw. die Authentifizierung, zu überwinden.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Kultur-Flatrate wäre schon was tolles...

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ja gerne aber eben mit Verstand. Ein lustiger Artikel dazu kommt aus den UK, wo iPhone Apps vom Staat in Auftrag gegeben wurden, die dann z.B. als Warnsignal beim Reifenwechsel funktionieren oder den Weg zum naechsten Job-Center weisen.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

mal darüber nachdenken ob die staatlichen Investitionen zur Kulturförderung (bspw. kommunal Theater, Oper, etc.) in einem gesunden Verhältnis zu Investitionen ins Onlineangebot stehen. Die Investitionen in nicht-Online Kultur wird oft nur von einem Bruchteil genutzt, aber von der Allgemeinheit getragen!

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