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Selbstbestimmung und Eigenverantwortung stärken

Selbstbestimmung und Eigenverantwortung der Nutzer müssen gestärkt werden. Die Kontrolle des Einzelnen über sein Handeln in der digitalen Welt muss gewahrt bleiben.

Wir brauchen hierzu mehr Aufklärung über die Abläufe im Internet, Möglichkeiten der eigenverantwortlichen Selbstkontrolle und die datenschützende Qualität von Diensten. Dies gilt etwa beim Cloud-Computing, dem Umgang mit elektronischen Identitäten und bei der Steuerung eigener IT-Systeme sowie vernetzter Alltagsgegenstände.

Mehr Wettbewerb im Netz stärkt Selbstbestimmung und Eigenverantwortung der Nutzer. Dafür brauchen wir mehr Verfügungsgewalt über unseren virtuellen Hausrat. Dies ist gegenwärtig in vielen Bereichen nicht gegeben, etwa weil Dienste von einer bestimmten Plattform abhängig sind oder weil es beim Umzug zwischen sozialen Netzwerken keine Möglichkeit gibt, „seinen Datenbestand mitzunehmen“.

Wir sollten die Ausübung der bestehenden Betroffenenrechte, wie z. B. das Recht auf Auskunft oder das Recht auf Widerspruch, insgesamt vereinfachen, indem wir hierfür bessere Online-Möglichkeiten schaffen.


Das sagen andere:

Idee

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

echte aufklärung kann nicht schaden

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

ja, wir brauchen mehr medienkompetenz. Daher empfehle ich umfangreiche internetkompetenztrainings v.a. für 3 berufsgruppen: lehrende (in allen bereichen, schule, auszubildende etc.), politiker und verwaltungsmitarbeiter. In allen drei bereichen hat die vorherrschende inkompetenz weitreichende folgen für die ganze gesellschaft - und das weit in die zukunft hinein. Medienkompetenz fällt nicht vom himmel, sie kommt nicht von allein - außer man ist nach 1985 geboren... Diese empfehlung ist nicht als lehrer/politiker/beamten-bashing gemeint sondern sehr ernst. Wir brauchen diese weiterbildung. Wir brauchen ressourcen dafür. Es geht um die zukunft und es steht viel auf dem spiel. Unsere sicherheit, unsere freiheit, unsere kreativität.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

das Recht auf Auskunft oder das Recht auf Widerspruch sollten auf jeden Fall gestärkt werden. Warum nicht indem man die rechtliche Grundlagen schafft, um zu verhindern, dass Unternehmen und Potralbetreiber erstmal generell nicht Daten speichern und weitergeben dürfen ! Warum muss ich erst Widersprechen um meine Selbstbestimmung im Bezug auf meine Daten im Nachhinein einzufordern ? Warum drehen wir es nicht so, dass ich eine Zustimmung geben muss, wenn diese Selbstbestimmung eingeschränkt werden soll, sie aber nicht von vornherein eingeschränkt ist ? Warum lassen wir es zu, dass Portale zum Teil nur nutzbar sind, wenn man in versteckten, zum Teil ausgeblendeten klein gedruckten Hinweisen diese Zustimmung mehr oder weniger bewusst geben muss ?

Kommentare

Dies sollte ebenfalls für und im Besonderen für staatliche "Dienste" gelten!


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

es eine wichtige Basis für eine Gesellschaft ist, die sich viel im Netz bewegt. Die Frage ist, wie kann das erreicht werden? Durch Aufklärung und Bildung in pädagogischen Einrichtungen und Stärkung der IT-Kompetenz der Eltern, die diese dann an die Kinder vermitteln können.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Tatsachen schaffende Unternehmen (z.B. Google, alle Bücher sind nun doch schon mal eingescannt, dann darf man das halt auch nutzen... ) müssen stärker kontrolliert und ggf. auch ausgebremst werden. Nationales Recht darf nicht mit dem hinweis auf globales Wirken vom Tisch gefegt werden

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Der Abmahnwahn sollte strikt unterbunden werden. Missbrauch sollte unter Strafe gestellt werden

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

M.E. handelt es sich bei den mit der Umsetzung der Vision/ These verbundenen Problemkreisen grundsätzlich um das Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Selbstbestimmung und Eigenverantwortung beziehen sich daher auf Ablehnung bzw. Annahme eines Angebotes, egal ob dieses auf Nachfrage oder einseitig durch den Anbieter oder in dessem Auftrag erfolgt. Insofern ist es auch unerheblich, ob es sich dabei um immaterielle oder materielle Vermögensgegenstände handelt. Entscheidend sind eher die Bedingungen, unter denen eine Annahme des Angebotes zustande kommt. Ich schlage daher vor eine weltweit völkerrechtliche Konvention vor, die ordnungspolitische Rahmenbedingungen für das wirtschaftliche und politische Handeln in virtuellen Welten (Internet) bestimmt, die mit entsprechenden Sanktionen bewehrt sind und in nationales Recht umgesetzt werden müssen. Auch die lutherische Konfession hat sich weltweit als verbindende Religion durchsetzen können, weil Luther's Thesen weltweite Signifikanz erlangten.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Informationelle Selbstbestimmung ist immer gut, gibt es ja auch schon. Sie sollte vom Staat nicht immer weiter eingeschränkt werden, sondern jedem Bürger garantiert werden.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Toll wäre eine Art "Löschbutton" wo man in Eigenregie ohne den Provider anzuschreiben mit einem Klick die gesamten Einträge über die eigene Person bei einem Provider löschen kann.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

...sollte über weitergehende Möglichkeiten wie dem Datenbrief für dt. Institutionen hinaus auch die Möglichkeit bestehen, deutsche Firmen strafrechtlich zu belangen, wenn sie mit ausländischen Firmen Handel treiben, die vorsätzlich Datenschutzstandards nicht einhalten. So würde bspw. Facebook wohl schnell seine Standards für dt. Kunden verbessern, wenn deutsche Firmen dort nicht mehr werben würden/dürften.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Die Frage hierbei ist, wie Eigenverantwortlichkeit durch Aufklärung entstehen kann? Mit dem Begriff Aufklärung platziert sich eher ein aufgesetzter Aufkleber. Ich plädiere daher für mehr Informationen "über die Abläufe im Internet". In Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen und bedauerlicherweise vor allem dem bürgernächsten Kanal, TV.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Die meisten Technikfremden Bürger, haben nie gelernt mit Informationen kreativ umzugehen, sich Lösungen selbst zu erschließen. Wollen wir zu mehr Medienkompetenz, wird das nicht schnell gehen. Denn wir müssten uns erst einmal von einem Schulsystem verabschieden, in dem 2/3 der heranwachsenden Kinder nur das nachplappern von Informationen erlernen. Genau so verhält sich diese Mehrheit auch am Computer und im Internet. Sie verstehen nicht was sie da tun, sondern lernen die Grundsätze der Bedienung eines Betriebssystems, eines Programms, einer Internetseite auswendig. Dieses auswendig lernen von Bedienkonzepten bindet diese Menschen an Programme und Plattformen, was letztlich wirklicher Interoperabilität im Wege steht.

Kommentare

Dem kann ich nur Zustimmen. Die Erfahrung daß Schüler das nötige Wissen aufsaugen wie ein Schwamm, wenn denn mal jemand da ist der Ahnung von der Materie hat, ist enorm.
Das bestätigt uns jedes mal in unseren Medienkompetenzseminaren für Schüler, die der Staat leider nicht finanziert.


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Bleiben wir bei der Überschrift und dem ersten Absatz und streichen dringend alles Folgende. Was im Wesentlichen aber wohl kein Unternehmerfreundliches Unterfangen ist, und somit wohl aus ihrer Richtung leider nur hohle Phrasen sind. Datenschützende Qualität von Diensten kann nur International eingefordert werden.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Das Netz ist lediglich ein Spiegel (und bisweilen auch mal ein Zerrspiegel) der Gesellschaft. Was in der Gesellschaft schon nicht rund läuft, wird es erst recht nicht im Netz tun. Im sog. "Realleben" ist das Handeln positiv zu verändern - das wird magisch aufs Netz abfärben. Das Netz taugt nicht als Sündenbock für gesellsch. Mißstände.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Streichen Sie doch bitte die Formulierung "Cloud Computing"; dabei handelt es sich um einen etablierten technischen Fachbegriff und nicht um eine Parabel für nebulöse Datenschiebereien.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Es gibt inzwischen die Möglichkeit, Melderegisterauskünfte online einzuholen. Der Antrag auf Melderegisterauskunft benötigt keine elektronische Signatur. Ein Widerspruch gegen die Weitergabe der eigenen Meldedaten hingegen kann - so jedenfalls die Auskunft meiner Stadtverwaltung - nur schriftlich erhoben werden, weil eine Unterschrift nötig ist und die Benutzung von Signaturen bei den kommunalen Rechenzentren regelmäßig nicht angeboten wird. Hier sollte dringend "Waffengleichheit" zwischen den Nutzern von Meldedaten und den gemeldeten Bürgern geschaffen werden.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Die gewerblichen Schutzrechte und das Urheberrecht müssen überprüft werden, ob sie Nutzern von Software oder Online-Diensten praktisch den Wechsel der Plattform oder die Übertragung von Daten zwischen Anwendungen erschweren. Wo dies der Fall ist, sollten sie entsprechend beschränkt werden.

Kommentare

Tja, lieber "if_the_governme" - und nun ergibt meine Prüfung, dass der Wechsel bei allen angebotenen Anwendungen mit der notwendigen Funktionalität eben nicht oder nur furchtbar umständlich möglich ist. Was mache ich dann? Mein ursprüngliches Vorhaben aufgeben, mich zwei Jahre in das relevante Feld einarbeiten, weitere zwei Jahre damit verbringen, eine neue Anwendung zu programmieren und am Ende feststellen, dass ich sie nicht gewerblich benutzen darf, weil sie gegen ein Patent verstößt?

Die Wahl hat man leider nicht - da 98% der Software nur für den Softwareführer hergestellt werden.
Problematisch ist das vorallem wenn dies mit Steuergeldern passiert.
Hier sehe ich eine Pflicht zur Systemunabhängigkeit als oberstes Gebot an.

Wie wäre es, wenn du vor dem Kauf von Software auch überprüfst, ob ein späterer Wechsel der Plattform ggf. möglich ist? Und dann entscheidest du, ob du die Software kaufen möchtest oder nicht.

Kannst du nicht als mündiger Mensch selbst deine Entscheidungen treffen, ohne nach Mama zu schreien?

Anmerkung der Moderation:
Denken Sie immer daran, dass Ihnen am anderen Ende des Computers Menschen gegenübersitzen, die, genauso wie Sie, respektvoll behandelt und ernst genommen werden wollen. Treten Sie für Ihre Meinungen und Interessen ein, aber verletzten Sie dabei nicht anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Bleiben Sie respektvoll! Danke.
Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Sinnvoll scheint mir, vorzuschreiben, dass persönliche Daten zusätzlich zur Zustimmung des Nutzers innerhalb Deutschlands (u.a. alle .de-Domains und deutschen Server) nur dann verwendet und weitergegeben werden dürfen, wenn ihr Ursprung bidirektional nachgewiesen wird, d.h. wenn sowohl die nutzende Webseite ihre Datenquelle angibt, als auch die Datenquelle bestätigt, die Daten an die nutzende Webseite übergeben zu haben (durch digitale Signaturen zwischen beiden Seiten ist dieser Nachweis problemlos möglich). So ist für jeden Bürger jederzeit für jede Webseite nachvollziehbar, warum diese Zugriff auf seine persönlichen Daten besitzt. Der Nutzer sollte dann bei jeder Quelle (d.h. jeder Website bei der er die Daten eingegeben hat) auch nachträglich jederzeit die Freigabe der Daten zurückziehen können. Damit dürften dann Dritte (also Webseiten die diese Daten gekauft haben) diese auch nicht mehr verwenden. Auch dieser Mechanismus ist mit aktuellen Web-Techniken (Web Services) leicht umzusetzen. So bleibt jeder Bürger jederzeit - zumindest im Bezug auch deutsche Firmen - Herr seiner persönlichen Daten. Der Bürger gibt seine Daten nur nach auf Zeit preis, nicht mehr permanent. Als (wahrscheinlich zu) weiterreichende Idee könnten alle Informationen-sammelnden Organisationen verpflichtend werden, zentral (z.B. beim BSI) zu hinterlegen, wessen Daten sie gesammelt haben. So können alle Bürger beim BSI auf einen Blick erfahren, wer Daten über sie sammelt.

Kommentare

Dem ersten Teil kann man nur Zustimmen.
Von der Zentralen Speicherung privater Daten - z.B. beim BSI ist allerdings abzuraten.
Erhobene Daten wecken immer auch begehrlichkeiten.
Daher sollte genau das vermieden werden.


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Stimmt und hört sich gut an...aber Selbstbestimmung und Eigenverantwortung setzen eine gewisse Medien bzw. Technikkompetenz voraus die bei Teilen der Bevörkerung nicht oder nur unzureichend vorhanden sind. Das Netz bzw. der Datenschutz darf nicht nur für Eliten sicher sein. Vorschlag: Ziel der Bildung einer Medienkompetenz beim Bürger z.B. als Teil des Schulunterrichtes mit in die These als Handlungsempfehlung aufnehmen.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Man sollte noch diskutieren, ob es so etwas wie informationelle Selbstbestimmung überhaupt gibt. Ist der Nutzer überhaupt in der Lage, zu erfassen, was wie über ihn gespeichert und verarbeitet wird? Denkt der Nutzer bei jedem Klick darüber nach, was für Daten anfallen, wo sie gespeichert werden, wie lange usw. Normalerweise passiert das nicht und von daher wäre die Frage zu stellen, was informationelle Selbstbestimmung denn bedeutet und ob dieser Begriff nicht ausgedient hat und durch einen anderen ersetzt werden sollte.

Contra

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Realitätsfremd. So etwas bekommt unser Verwaltungsapparat nicht einmal in der realen Welt hin, obwohl alle Formate definiert sind und für den digitalen Austausch perfekt geeignet wären. Trotzdem muss man immer noch zu Fuss von Behörde zu behörde um Informationen weiter zu leiten. Dort habe ich übrigens genauso wenig handhabe über meine Daten, wieso also im Netz?

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

die Forderung der Datenaustauschbarkeit zwischen sozialen Netzwerken halte ich in der Praxis für illusorisch. Selbst Hersteller, die einen großen Nutzen oder sogar ihre Existenzberechtigung aus dem Datenaustausch ziehen, haben damit immer wieder große Probleme. Das liegt auch an der Tatsache, dass das verwendete Datenformat eng mit den gebotenen Funktionen zusammenhängt, mithilfe derer sich die Plattformen voneinander absetzen. Das heißt, jede Plattform _muss_ einen zumindest teilweise inkompatiblen Datenbestand besitzen, um vor der Konkurrenz zu bestehen.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Wettbewerb stärken, mir ist gar nicht aufgefallen das es zuwenig Wettbewerb gibt. Ich hab immer das Gefühl das ich vor lauter Wettbewerbern nix mehr find. Hört sich aber toll an. Datenschützende Qualität, da sollten wir beim Staat anfangen, Schutz des Bürgers vor Datenerfassung durch Staatliche Stellen ohne Zustimmung. Eigenverantwortung ist wichtig, Aufklärung ist dafür Vorraussetzung und die kommt leider zukurz. Medienkompetenz muss in Schulen zusammen mit Rechtskompetenz vermittelt werden.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Wie soll dieses Mehr an Verfügungsgewalt technisch gehen? Und wie ist es mit einem freien Netz vereinbar? Meine Antwort zu Beidem: Gar nicht. Einzig Aufklärungsunterricht in Sachen Datenschutz in den Schulen könnte einen kleinen Beitrag zur digitalen Eigenverantwortung leisten.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Was heisst denn "mehr Wettbewerb im Netz"? Ganz im Gegenteil, wir brauchen bei gewissen Dingen nicht MEHR sondern WENIGER Wettbewerb. Es muss endlich aufhören, dass jeder Hersteller alles daran setzt mit eigenen Datenformaten und -schnittstellen ein Zusammenarbeiten der einzelnen Hard- und Software unmöglich macht. Wir brauchen eine technisch versierte _unabhängige_ Stelle, die Standards festlegt, die unter Androhung von empfindlichen Strafen einzuhalten sein. Dies kann Politik nur in soweit Leisten als das ein EINFACHER gesetzlicher Rahmen her muss. Grundsätzlich haben wir mit den RFCs im Internet schon ein gutes Werkzeug. Was fehlt ist zum Beispiel ein Gesetz was die Verbreitung von Hard- und Software verbietet, welche sich NICHT an die entsprechenden Standards hält.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

eine noch weiter gehende Vernetzung birgt mehr Gefahren als Nutzen. Eine Verfügungsgewalt über den virtuellen Hausrat sollte vor allem beinhalten, daß man die Wahl hat, ob man ständig online sein möchte mit dem Gerät oder es offline nutzen möchte - dies ist nämlich oftmals garnicht möglich! @DJ-Jürgen: "Eine Vereinfachung des Wiederspruchsrechts bei Onlinegeschäften ist auf jeden Fall nötig." ?? Die bestehenden regelungen sind schon sehr kundenfreundlich, der ganze Aufwand durch unentschlossene Käufer, die mehrfach stornieren oder widerrufen, muss ja letztlich vom Kunden bezahlt werden...

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Weil dem Herrn Minister auch hier das Technikverständnis fehlt. Ich möchte keinen einheitlichen Schnittstellen zur "Datenmitnahme beim Umzug", weil solche Schnittstellen mehr Gefahr als Nutzen bergen. Vor allem, da die Zusammenführung von Datensätzen über mich noch mehr Missbrauchsmöglichkeiten bietet, als die Datensätze im einzelnen. Zum Glück unterscheiden sich diese Dienste so stark, dass solch eine Schnittstelle technisch eh nicht machbar ist.

Anmerkung der Moderation: Hallo "Gast", Ihre inhaltlichen Argumente können doch für sich wirken, da braucht es keine persönlichen Angriffe, oder? Deshalb auch an dieser Stelle noch mal der Hinweis auf die Regeln zu diesem Dialog. Danke. Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Der Text klingt so als ob das Internet ausschliesslich durch Firmen verwaltet wird. Die w3c (World Wide Web Consortium) ist eine uneigennuetzige Institution und Jeder, der irgendwie sein Netzwerk mit dem Internet verbindet (meistens durch einen Internetanbieter) hat vollen Zugriff auf alles. Aufklaerung ist hier ganz wichtig, z.B. muss der Benutzer wissen, dass er einen Vertrag mit Facebook oder Google Docs etc. eingeht. Die Firmen wollen ja schliesslich Geld verdienen... Wie war die erste Eula des Google Chrome Browser bevor sie geaendert wurde? Aller Kontent der durch den Browser produziert wird gehoert Google? Sprich Texte, Fotos etc.? Auch hier hat sich das Internet selbst geholfen, weil aufgeklaerte Menschen sich bei Google beschwert hatten. Die haben sich entschuldigt und die Eula geaendert. Alles ohne Regierung...

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

niemand schreibt mir vor, welche Internetseiten ich besuchen darf und welche nicht. Informationelle Selbstbestimmung muss garantiert werden. Eltern haften für ihre Gören (und nicht die anderen Internetnutzer). Es riecht hier schon wieder nach Überwachung, Vorschriften, Zensur, ....

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Selbstbestimmung schön und gut - das sollte aber auch für die Gesetzgebung gelten. Ich will mir durch keinen Filter vorschreiben lassen, welche Internetseiten ich besuchen darf und welche nicht! Und was soll "virtueller Hausrat" sein? Man schmeißt hier mit kreativen Wortschöpfungen um sich, die kein Mensch kennt und versteht. Warum soll mehr Wettbewerb zu mehr Eigenverantwortung führen? Warum brauche ich ich eine "Umzugsfunktion" für meinen Datenbestand? Geburtsdatum und EMail-Adresse kann ich auch von Hand bei meinem neuen Netzwerk eingeben.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

wer das möcht soll sich informieren wie es abgeht warum soll da groß was rumgemacht werden, und wie mehr wettbewerb? das netz ist freier als alles andere also kann jeder Wettbewerb einsteigen sogar relativ ohne kosten

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Was im Ausland legal ist, kann durch die dt. Regierung nicht eingeschränkt werden. Wer seine Daten aus Unwissenheit weitergibt, der trägt Schuld. Ausländische Clouds kann Dtld. nicht regimentieren. ERGO: Die meisten, die hier mit "Pro" abstimmen, haben ungenügend Ahnung von der Materie. Man könnte ebenso ein Gesetz gegen die Gravitation erlassen. Das würde trotzdem nichts daran ändern, dass ein Stein zu Boden fällt.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Dieser Vorschlag, ist im Grunde nicht schlecht, wenn aber dies auf die private Wirtschaft übertragen würde. Müsste ich jedes Jahr bitte einen Brief erhalten (von jeder firma) die meine gespeicherten Daten anführt und mir einen Wiederspruch dagegen gewährt. Wäre wohl ne ganze Menge Arbeit... Nur so bekommt man die Selbstbestimmung über seine Daten!

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Wenn es möglich ist, den eigenen Datenbestand verschiedener soz. Netzwerke zu transportieren, dann ist es auch ohne Weiteres möglich diesen abzuschöpfen.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Nichts gegen Aufklärung, die ist gut und in vielen Fällen auch dringend notwendig. Gerade im Bundestag hat sich gezeigt, dass zuviel Fachkompetenz fehlt und man hat deswegen versucht, das "Phänomen Internet" genauso zu regulieren, wie man es gewohnt ist. Dass das an den technologischen Grundlagen und der Internationalität scheitern muss, hat man ignoriert. Ihr Ansatz ist jetzt, es besser zu machen. Aber bei Ihren Vorschlägen merkt man noch, dass auch Sie kein Experte sind. Teilweise widersprechen Sie sich selbst. Die Daten der Benutzer liegen auf fremden Rechnern. Es ist vollkommen unmöglich, dass damit die Benutzer die Verfügungsgewalt über ihre Daten haben. Rechtlich gesehen kann man auch ein Gesetz machen, das die Gravitation verbietet, aber hilfreich ist das nicht. Man kann sicherlich Firmen zwingen sich an gewisse Standards zu halten, das müsste dann aber international geschehen. Eine Privatperson, die sich ein eigenes Forum aufgesetzt hat, werden sie so nicht zwingen können. Was den Umzug angeht: Die Datensysteme dürften fast immer inkompatibel sein. Sie können den Motor ihres Autos ja nicht mal eben in einen anderen Wagentyp einbauen. Zudem besteht bei so etwas immer die Gefahr, dass auch die Rechte Dritter verletzt werden. Zu einer Kommunikation gehören mind. zwei Personen, nicht nur der Anbieter und ein Nutzer.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Herr de Maizière, erst betonen Sie vollkommen zurecht den Wettbewerb im Netz. Glücklicherweise haben Sie aus netztopografischen Gründen kaum regulativen Einfluß auf das Netz. Und das genau ist der Grund, warum das Internet so erfolgreich ist. Es konnte sich ohne staatliche Einflußnahme nach rein marktwirtschaftlichen Gesetzen entwickeln. Lassen Sie Ihre Finger davon! Der Wettbewerb unter den Anbietern und die Konkurrenz um die Kunden (User) führen ganz automatisch zum besten Ergebnis. Nichts ist demokratischer als das Internet. Was ich nicht mag, nutze ich nicht und umgekehrt. Nochmals: Lassen Sie Ihre Finger vom Internet oder Sie nehmen ihm genau das, was es so erfolgreich macht! Wenn Sie, Herr de Maizière, oder die Regierung ihre Finger irgendwo im Spiel haben, geht es grundsätzlich den Bach runter. Warum wissen das die Bürger, nur komischerweise nie die Politiker? Wir sind freie und selbstverantwortliche Menschen. Deshalb bestimmen unsere Werte und Ansichten natürlich unser Handeln. Und so soll es auch bleiben. Ich brauche keine Regierung, die mir vorschreibt, was richtig, wichtig oder falsch für mich ist. Kinder brauchen einen Vormund, freie Menschen nicht. Halten sie sich aus dem Leben der Menschen heraus, Herr de Maizière!!!!

Anmerkung der Moderation: Hallo "if_the_government_fears_the_people_there_is_liberty", bitte bleiben Sie höflich und respektvoll. Halten Sie die Regeln zum Dialog ein. Treten Sie für Ihre Meinungen und Interessen ein, aber verletzten Sie dabei weder die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch die Adressaten beim Bundesministerium des Innern. Auch die ständige Wiederholung wortgleicher Absätze stärkt nicht die argumentative Auseinandersetzung. Ihre inhaltlichen Argumente sollten für sich alleine stehen können. Danke. Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

es das gute nennt und das ... meint. mit verlaub, eigentverantwortung stärken sie durch aufklärung und weniger durch exzesiver überwachungswahn.

Neutral

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Die Zielsetzung klingt zunächst positiv, aber es liegt vor allem an der mangelnden Skepsis der Einzelnen gegenüber modischen Diensten. So haben sich ja trotz aller Berichte über die Macken von Facebook nunmehr (nach Angaben der Firma selbst) mehr als 500 Mio. Personen dort angemeldet. (Wie viele davon Karteileichen sind ist natürlich ungewiss...)

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Wesentlich hierfür wäre, dass man zB bei Nutzungsbestimmungen nicht grundsätzlich "zustimmen" oder "nciht zustimmen" kann - sondern einzelne Punkte aus dem Gesamtpaket der Nutzungsbedingungen auch deaktivieren kann. Dafür müsste es aber möglich sein, mit den meist internationalen Betreibern auf rechtlich bindende Weise verfahren zu können. Und das ist bei Google, Facebook und Co meist schwierig. Ebenso müssten diese Betreiber angehalten werden, ihre Nutzer-Betreuung zu verbessern und auszuweiten. Ich habe aber meine Zweifel, ob dies erreicht werden kann. Hier kann nur Prävention und weitgehende Aufklärung - vor allem bereits in den Schulen! - ein wenig Verbesserung bringen.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Im Grunde kann man der These folgen, aber jeder These sollte auch eine Antithese gegenüber gestellt werden. Insofern sollte der Inhalt der These an den Rahmenbedingungen (heute und absehbar) gespiegelt werden. Selbstbestimmung und Eigenverantwortung funktionieren nur, wenn die diese auch objektiv wahrgenommen werden können/ durchsetzbar sind. In einer global agierenden virtuellen Welt, die keiner einheitlichen moralischen, politischen rechtlichen und organisatorischen Definition unterliegt, d.h. in der eine Ordnungspolitik eher fehlt bzw. nicht funktioniert bleibt die These nur eine Vision. Ansonsten ist sie eher als Ausstieg aus der Fürsorgepflicht der Gesellschaft für ihre Mitglieder zu begreifen. Einem 80-ig jährigen alten Menschen der zum Zwecke anlassbezogener Hilfeersuchen sich ein Handy kauft und aufgrund des Brandings (bedingt durch Marketing, Geschäftsmodell) versehentlich mit kostenpflichtigen Internetdiensten belegte Tasten betätigt sowie ggf. dabei auf Abfrage seine Zustimmung erteilt, ohne wissen zu können oder informiert bzw. in der Dienste-Inanspruchnahme beschränkt zu werden und damit über einen Zeitraum Kosten verursacht, die, bis es bemerkt wird (Rechnungslegung nach einem Monat), seine Rente mit Providerkosten aufzehren, kann man schlecht erklären, dass er jetzt zwar Privatinsolvenz anmelden sollte, aber diese Ausfluss seiner informellen Selbstbestimmung und eigenverantwortlich verursacht ist. Geschilderter Fall = Warteschlangenerlebnis im Telekom-Shop

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

hier m.E. mehrere Ideen in einen Topf geworfen werden. Die Kontrolle des Einzelnen über sein Handeln in der digitalen Welt ist ja als normaler "Nutzer" des Internets gegeben, wenn er eigenverantwortlich handelt und nicht naiv Informationen verstreut. Das Internet ist eine Erweiterung der Öffentlichkeit, soweit dies von mündigen Bürgern verstanden wird, können sie auch verantwortungsvoll damit umgehen. Soll mit dieser These eine "staatliche Internetschulung" für alle vorgeschlagen werden? Hier geht es um das größere Problem mangelnder Bildung in einigen Bevölkerungsschichten und das läßt sich nicht durch "Internetfortbildung" lösen. Im Sinne einer verbesserten Nutzerfreundlichkeit wäre die Vereinfachung von Auskunfts- oder Widerspruchsvorhaben aber sicherlich grundsätzlich zu begrüßen. Die Relevanz internationaler Kooperationen in allen Internetfragen sollte nicht unterschätzt werden, allerdings auch nicht dazu führen, jegliches "Internetproblem" per se als unlösbar zu betrachten.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

So etwas wie Kontrolle über seine (virtuellen)Daten hat in der realen Welt meines Wissens nach: niemand. Definieren sie was "Virtualler Hausrat" ist! Meinem Verständniss nach existiert sowas nicht. Sollten sie sich auf Schwerter und Zaubertränke aus World of Warcraft beziehen dann .... Nja. Die Eigenverantwortung jedes Einzelnen zu "stärken" ist ein guter Vorsatz. Ich habe leider nach 14 Jahren noch keine wirklichen Bemühungen in diese Richtung (seitens des Staates) beobachten könnnen. Denn "stärken" sollte auch beinhalten den Bürger zu bilden. Mit tollen Phrasen wie "machen sie nich jeden Emailanhang auf" ist leider keinem Geholfen da die meisten den Zusammenhang dahinter nicht kennen oder kennen wollen. Auch hier sollte der Staat vieleicht etwas veranlassen und beispielsweise mal einen "Bildungsauftrag" and entsprechende Stellen wie die senden. :P Beim letzten Punkt stimme ich voll und ganz zu.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

pro, weil die Betroffenenrechte verbessert werden sollten. contra, weil ich nicht verstehe, warum der Begriff des virtuellen Hausrats eingeführt wird, um warum man seinen Datenbestand von einem Anbieter zum andern Anbieter umziehen können sollte. das würde ja vorraussetzen, das alle Anbieter vergleichbare Angebote haben. Und selbst wenn, warum sollte man die Anbieter dazu zwingen? Ich kann meine Winterreifen ja auch nicht von VW auf Opel umziehen.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Zu viele Ideen in einem einzigen Punkt. Grundsätzlich ist es gut, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung der Nutzer zu stärken - da wird niemand widersprechen. Eine Regelung aber um sozialen Netzwerken vorzuschreiben bei einem Wechsel derer den eigenen Datenbestand mitnehmen zu können erscheint reichlich naiv. Dazu gibt es bereits technische Ansätze, siehe OpenSocial; eine Vorschrift dass dies umgesetzt werden muss ist aber ein viel zu großer Eingriff.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

... in der Tat die chancengleichheit für mehr Selbstbestimmung und Eigenverantwortung im Netz gesamtgesellschaftlich nicht gegeben sind. Dafür brauchen wir deutlich mehr Medienkompetenz in der Geselllschaft, und zwar quer durch alle Altersgruppen.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Ich stimme der Aussage zu, aber bin unschlüssig, was der letzte Satz zu bedeuten hat. Soll hier ein Rechtsschutz übers Internet etabliert werden? Das wäre ein Einfallstor, um die Menschen zu überreden, den Überwachungs-Perso als Internet-Ausweis und die de-Mail als Kontrollmechanismus einzuführen. Dazu sage ich nein!

Pro

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

selbstbestimmung und eigenverantwortung

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das grundsätzlich von hoher Bedeutung ist, denn Dummheit bzw. Ungewissheit schützt vor Strafe oder Ärger nicht.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

wir einen freien Willen haben und einander ermutigen wollen unsere eigenen Entscheidungen zu treffen?

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Aufklärung ist sicher gut, aber wer soll das machen, wo doch die Lehrer in der Schule eher schlechter informiert sind als die Schüler. Und wie kommt man an die ältere Generation heran? Vereinfachung ist auch eine gute Sache, aber ich denke nicht, dass mehr Wettbewerb die Selbstbestimmung stärkt!

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Eigenverantwortung ist leider selten zu erkennen, muss aber gestärkt werden

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Ich stimme dieser Aussage sehr hohe Bedeutung zu, mir fehlt jedoch eine deutliche Positionierung der Bundesregierung gegenüber Interessen der Medienindustrie, die ganz klar in eine andere Richtung zeigen.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Das ist mal ein richtiger Ansatz. gebt bzw. lass die Verantwortung dort wo sie hingehört: Bei dem einzelnen Menschen und ersetzt sie nicht durch stattliche Regularien und Gesetze oder Subventionen etc. Freiheit bedeutet Verantwortung zu übernehmen für das eigene Handeln und dass umfasst auch Fehler die man dabei machen kann. Aber dadurch lernt man auch und erfährst sich selbstbestimmt anstatt fremdbestimmt. Ohnehin sollte unser Staat wie auch unsere Regel- und Gesetzeswerke dringend verschlankt werden, damit die Menschen es endlich wieder verstehen können.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

eine der grundideen des net, aber inzwischen total ausgehöhlt. auf der anderen seite wer braucht schon so manchen sinnfreien inhalt auf twitter?

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

mein geistiges Eigentum auch mein bleiben sollte, so lange ich auf dieses Recht nicht ausdrücklich verzichte.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Bevormundung ist das Schloss was den Zugang versperrt. Aufklärung ist der Schlüssel zum Zugang zum Netz und damit ungeeignet.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Aufklärung ist der Schlüssel zum richtigen Umgang mit dem Netz.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Diese Dinge müssen bei der Erziehung/Bildung bereits berücksicht werden.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

nur durch Wissen und Aufklärung die persönlichen Rechte eingefordert werden können.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Nur mit Selbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit kann ich klare Entscheidungen treffen. Woher weiß ich eigentlich was Google, Facebook und andere im Netz über mich gespeichert haben? Kann ich Sie zwingen meine Daten zu löschen oder zu korrigieren?

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Ja, so muß es werden. Meine Daten, meine Entscheidungg! Keine Bevormundung mehr durch einzelne Unternehmen!

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

...es so sein sollte.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

die "Kampflinie" im Web nicht zwischen renitenten Bürgern und Polizei verläuft, sondern zwischen mächtigen Konzernen und Nutzern. Insofern ist die Gewährleistung von Wettbewerb sehr wichtig. Beispiel: die bigotte Zensiererei von Apple oder der Datenhandel von sozialen Netzwerken. Da brauch wir den Staat, um unsere Grundrechte vor Übergriffen zu schützen.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Massendienste lassen oft keine Wahl. Hier soll es Auflagen geben, ein kompetenter Ansprechpartner z. B bei Youtube und anderen Diensten ist erforderlich und kein anonymes Call Center. Ein schnelleres Widerspruchstecht per Mausklick ist erstrebenswert

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ich die Aussage richtig finde.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ch denke, dass sie wichtig ist, für den positiven Fortbestand des Internets. Dazu möchte ich mich, nach meiner Meinung einer guten Idee, von Zappo anschließen. Eine stärkere "Vernetzung" mit dem Bildungssystem ist Notwendig, um folgende Generationen, den Umgang mit dem Internet erlernen. Man sieht es ja speziell bei den älteren Generationen, wo die Benutzung des Internets Probleme aufwirft, da sie den Umgang als zu Schwierig oder sich zu alt dafür finden usw.

Alle

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

selbstbestimmung und eigenverantwortung

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das grundsätzlich von hoher Bedeutung ist, denn Dummheit bzw. Ungewissheit schützt vor Strafe oder Ärger nicht.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

wir einen freien Willen haben und einander ermutigen wollen unsere eigenen Entscheidungen zu treffen?

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Die Zielsetzung klingt zunächst positiv, aber es liegt vor allem an der mangelnden Skepsis der Einzelnen gegenüber modischen Diensten. So haben sich ja trotz aller Berichte über die Macken von Facebook nunmehr (nach Angaben der Firma selbst) mehr als 500 Mio. Personen dort angemeldet. (Wie viele davon Karteileichen sind ist natürlich ungewiss...)

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Aufklärung ist sicher gut, aber wer soll das machen, wo doch die Lehrer in der Schule eher schlechter informiert sind als die Schüler. Und wie kommt man an die ältere Generation heran? Vereinfachung ist auch eine gute Sache, aber ich denke nicht, dass mehr Wettbewerb die Selbstbestimmung stärkt!

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Eigenverantwortung ist leider selten zu erkennen, muss aber gestärkt werden

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Ich stimme dieser Aussage sehr hohe Bedeutung zu, mir fehlt jedoch eine deutliche Positionierung der Bundesregierung gegenüber Interessen der Medienindustrie, die ganz klar in eine andere Richtung zeigen.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Das ist mal ein richtiger Ansatz. gebt bzw. lass die Verantwortung dort wo sie hingehört: Bei dem einzelnen Menschen und ersetzt sie nicht durch stattliche Regularien und Gesetze oder Subventionen etc. Freiheit bedeutet Verantwortung zu übernehmen für das eigene Handeln und dass umfasst auch Fehler die man dabei machen kann. Aber dadurch lernt man auch und erfährst sich selbstbestimmt anstatt fremdbestimmt. Ohnehin sollte unser Staat wie auch unsere Regel- und Gesetzeswerke dringend verschlankt werden, damit die Menschen es endlich wieder verstehen können.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

eine der grundideen des net, aber inzwischen total ausgehöhlt. auf der anderen seite wer braucht schon so manchen sinnfreien inhalt auf twitter?

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Realitätsfremd. So etwas bekommt unser Verwaltungsapparat nicht einmal in der realen Welt hin, obwohl alle Formate definiert sind und für den digitalen Austausch perfekt geeignet wären. Trotzdem muss man immer noch zu Fuss von Behörde zu behörde um Informationen weiter zu leiten. Dort habe ich übrigens genauso wenig handhabe über meine Daten, wieso also im Netz?

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

mein geistiges Eigentum auch mein bleiben sollte, so lange ich auf dieses Recht nicht ausdrücklich verzichte.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Bevormundung ist das Schloss was den Zugang versperrt. Aufklärung ist der Schlüssel zum Zugang zum Netz und damit ungeeignet.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Aufklärung ist der Schlüssel zum richtigen Umgang mit dem Netz.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

die Forderung der Datenaustauschbarkeit zwischen sozialen Netzwerken halte ich in der Praxis für illusorisch. Selbst Hersteller, die einen großen Nutzen oder sogar ihre Existenzberechtigung aus dem Datenaustausch ziehen, haben damit immer wieder große Probleme. Das liegt auch an der Tatsache, dass das verwendete Datenformat eng mit den gebotenen Funktionen zusammenhängt, mithilfe derer sich die Plattformen voneinander absetzen. Das heißt, jede Plattform _muss_ einen zumindest teilweise inkompatiblen Datenbestand besitzen, um vor der Konkurrenz zu bestehen.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Diese Dinge müssen bei der Erziehung/Bildung bereits berücksicht werden.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

nur durch Wissen und Aufklärung die persönlichen Rechte eingefordert werden können.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Nur mit Selbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit kann ich klare Entscheidungen treffen. Woher weiß ich eigentlich was Google, Facebook und andere im Netz über mich gespeichert haben? Kann ich Sie zwingen meine Daten zu löschen oder zu korrigieren?

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Ja, so muß es werden. Meine Daten, meine Entscheidungg! Keine Bevormundung mehr durch einzelne Unternehmen!

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

...es so sein sollte.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

echte aufklärung kann nicht schaden

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